Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Michael Frieser
Antwort 15.03.2013 von Michael Frieser CSU

(...) Das Privatvermögen in Deutschland ist ohne Zweifel ungleichmäßig verteilt. Jedoch sollte die Vermögensfrage keinesfalls mit der tatsächlich geleisteten Arbeit gleichgesetzt werden. Die Frage des Privatvermögens impliziert nicht zwingend die verhältnismäßige Bemessung der geleisteten Arbeit. (...)

Portrait von Claudia Roth
Antwort 19.07.2013 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) da die Schere zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik Deutschland weiter auseinander klafft und diese negative Dynamik vor allem in der Zeit der CDU/CSU-FDP-Regierung besonders stark zugenommen hat, haben wir ein umfassendes Steuerkonzept mit Maßnahmen zur Eindämmung dieser Entwicklungen erarbeitet und beschlossen. Schwarz-Gelb hat in den letzten vier Jahren alleine im Bund 100 Mrd. (...)

Portrait von Eva Bulling-Schröter
Antwort 02.04.2013 von Eva Bulling-Schröter Die Linke

(...) So haben wir beispielsweise ein entsprechendes Steuerkonzept entwickelt, in dem insbesondere eine Vermögensteuer und eine Millionärsteuer eine besondere Rolle spielen. Außerdem fordert die LINKE eine Vermögensabgabe. (...)

Portrait von Martin Burkert
Antwort 30.10.2013 von Martin Burkert SPD

(...) Wir als SPD sind mit der Forderung in den Wahlkampf gezogen, dass wir eine gerechtere Lohn- und Steuerpolitik in Deutschland brauchen. Ich stehe zu der Forderung, dass Arbeit sich lohnen muss. (...)

Portrait von Dagmar Wöhrl
Antwort 31.05.2013 von Dagmar Wöhrl CSU

(...) Sie weisen auf wichtige Themen hin und ich kann Ihnen versichern, dass ich mich in meiner politischen Arbeit regelmäßig mit Chancengleichheit für alle in unserer Gesellschaft auseinandersetze. Die von Ihnen vorgelegten Zahlen waren mir bisher so nicht bekannt. (...)

Portrait von Tobias Lindner
Antwort 20.03.2013 von Tobias Lindner BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Das hätte beide Instrumente noch besser miteinander verbunden und die notwendige Entwicklung hin zu einer CO2 armen Wirtschaft weiter beschleunigt. Dass der Preis für Emissionszertifikate zusammengebrochen ist, liegt nicht am Ausbau der Erneuerbaren Energien, sondern daran, dass der Industrie mehr Zertifikate kostenlos zugeteilt wurden, als sie tatsächlich benötigte. Nicht die Erneuerbaren Energien, sondern ungezügelter Lobbyismus der Industrie war der Grund für den rapiden Preisverfall der Emissionszertifikate in der ersten Handelsperiode. (...)