Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Andreas Schockenhoff
Antwort 13.06.2013 von Andreas Schockenhoff CDU

(...) Thomas de Maizière wurde erst im März 2011 Verteidigungsminister. Der Bundesrechnungshof entlastet Minister de Maizière ohne Wenn und Aber: Die Fehler beim EuroHawk wurden vor der Zeit von Minister de Maiziere gemacht! (...)

Portrait von Katrin Göring-Eckardt
Antwort 30.07.2013 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Familien mit Kindern werden durch das Ersetzen des Ehegattensplittings nicht schlechter, sondern überwiegend besser gestellt. (...) Dem wollen wir mit dem Ziel einer eigenständigen Existenzsicherung für Frauen begegnen. (...)

Portrait von Bettina Kudla
Antwort 31.05.2013 von Bettina Kudla CDU

(...) Und das auch nicht im Sinne von Ihnen als Anwohner sein, denn an den rund 6000 Arbeitsplätzen am Flughafen direkt hängen noch mehrere tausend weitere Arbeitsplätze bei verschiedenen Unternehmen in der Region Das Bestreben der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist deshalb, durch verschiedene gesetzliche Regelungen einheitlich auf Bundes- bzw. EU-Ebene dem Problem Fluglärm beizukommen. Dies würde dann auch nicht zu einer Wettbewerbsverzerrung zu Lasten des Freistaats Sachsen bzw. (...)

Portrait von Patrick Döring
Antwort 23.05.2013 von Patrick Döring FDP

(...) Darin betonen wir Liberale, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, worüber wir uns freuen. Denn Deutschland braucht Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte. Die begonnene Liberalisierung bei der Einwanderung von Fachkräften und den Einstieg in ein modernes Einwanderungsrecht wollen wir fortsetzen. (...)

Portrait von Ingrid Arndt-Brauer
Antwort 23.05.2013 von Ingrid Arndt-Brauer SPD

(...) Den Vorwurf der sozialen "Kälte" weise ich ausdrücklich zurück. Ich sehe keinen Grund mich für die Hartz IV-Gesetze zu entschuldigen. Die SPD bekennt sich grundsätzlich zu dieser für manche Menschen sicher auch schmerzhaften Reform, erkennt aber an, dass es Weiterentwicklungsbedarf bei der Arbeitsmarktpolitik gibt. (...)