Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 15.08.2013 von Cordula Ungruh BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) das Grundgesetz bestimmt, dass die Wahl geheim sein muss. (...) Die finanziellen Mittel des Bundes werden nach Prozentpunkten in die wichtigen Kostenbereiche aufgeteilt und anschließend nach Notwendigkeit zugeordnet. (...)

Portrait von Sven Sladek
Antwort 06.08.2013 von Sven Sladek PIRATEN

(...) Natürlich gibt es wesentlich differenziertere Wahlverfahren, auf http://www.wahlrecht.de finden Sie eine gute Zusammenfassung. Jedoch haben einige Wahlen, beispielsweise in Bremen und Hamburg, wo eine Verhältniswahl mit offenen Listen durchgeführt wird, bereits gezeigt, dass dies vom Wähler nicht immer verstanden wird - sprich, die Anzahl der ungültigen Stimmen steigt rapide. (...)

Antwort 05.08.2013 von Michael Bruns Die Linke

(...) Neben Verbesserungen bei Wahlrecht finde ich aber etwas anderes wichtiger: Wir wollen, dass endlich auch auf Bundesebene Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide mit niedrigen Zugangshürden sowie bürgerfreundlichen Abstimmungsbedingungen (Straßensammlung, Briefwahl u. a.) stattfinden können. (...)

Portrait von Burkhardt Müller-Sönksen
Antwort 28.08.2013 von Burkhardt Müller-Sönksen FDP

(...) Zusammenfassend lässt es sich so formulieren: Abgeordnete schulden ihren Wählern maximale Transparenz, damit die Wähler entscheiden können, wer ihre Interessen wahrnehmen soll. (...)

Portrait von Mechthild Rawert
Antwort 18.09.2013 von Mechthild Rawert SPD

(...) August, mit der Sie sich nach dem „Kern der Marke Rawert“ erkundigen: Ich will in den Bundestag, weil ich für ein Deutschland mit Herz und offenen Armen stehe. Ich kämpfe für Chancengleichheit, Vielfalt, Barrierefreiheit und Teilhabe für alle - für eine Gesellschaft, die zusammenhält. Gesundheit und eine würdige Pflege dürfen nicht vom Geldbeutel abhängen. (...)

Portrait von Stephan Harbarth
Antwort 08.08.2013 von Stephan Harbarth CDU

(...) Aus meiner Sicht kann die Entscheidung über die Beibehaltung des Soli erst in einigen Jahren unter Berücksichtigung der Gesamtentwicklung des Steueraufkommens in Deutschland getroffen werden. Aus heutiger Sicht vermag ich nicht zu erkennen, weshalb der Soli auch über das Jahr 2019 hinaus erhoben werden sollte. (...)