(...) Die Frage, wie demokratisch die AfD-Partei ist, kann ich nicht beantworten. Mir ist zum größten Teil nicht klar, welche Positionen die AfD-Partei hat und welche Einstellungen ihre Kandidaten zur Bundestagswahl vertreten. (...)
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(...) Ich kann die Tarifparteien und die Bundesregierung nur auffordern die Allgemeinverbindlichkeit festzulegen. Sollte DIE LINKE an der Bundesregierung beteiligt sein, dann gibt es einen gesetzlichen Mindestlohn und die Allgemeingültigkeit dieses Tarifabschlusses wäre überflüssig. Ich versichere Ihnen, dass ich für einen gesetzlichen Mindestlohn kämpfe und mögliche Einstiege in einen Mindestlohn, auch bezogen auf einzelne Branchen unterstützen werde, mit allen meinen Möglichkeiten. (...)
(...) Angesprochen auf Erfahrungen in der eigenen Region, sind Schwierigkeiten und Probleme des Zusammenlebens von AlsylbewerberInnen und Einheimischen nicht auszublenden. Als ein Verfechter dezentraler Unterbringung von AsylbewerberInnen lehren jüngste Ereignisse, dass Fragen der sozialen Begleitung und Betreuung, der persönlichen und inneren Sicherheit, also Fragen der Integration gründlich durchdacht und behandelt werden müssen. Es geht nicht an, dass man meint, dies sei Sache der Verwaltung, der Bürgermeisterin, des Bürgermeisters oder der Kommunalvertretung. (...)

(...) Darunter verstehe ich einen verantwortungsvollen und generationengerechten Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Die bestehenden drei Naturschutzgebiete sind meiner Meinung nach ausreichend. Trotzdem muss eine gemeinsame Lösung gefunden werden, die beide Seiten zufrieden stellt. (...)
(...) Die Frage nach dem Wohnsitz ist eindeutig irrelevant. Zum einen ist in Bayern das Petitionsrecht nicht auf Personen mit Wohnsitz in Bayern beschränkt (alles Nähere dazu finden Sie unter: http://www.bayern.landtag.de/de/26.php ), zum anderen ist der Bund mit 26 % an der Flughafen München GmbH beteiligt, das heißt alle deutschen Steuerzahler zahlen mit, die bayerischen übrigens doppelt und die Münchner dreifach, nebenbei bemerkt. (...)
(...) Unsere Solidarität mit den Krisenstaaten im Rahmen der Euro-Rettungsschirme ist keine Einbahnstraße. Die betroffenen Staaten müssen ihrer Verantwortung gerecht werden, Fehlentwicklungen abstellen und ihre Haushalte in Ordnung bringen. (...)