Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 23.08.2013 von Martin Kaschny FDP

(...) Mein persönlicher Beitrag zur Förderung der Energiewende besteht nur darin, dass ich bei Wahlveranstaltungen betone, dass dieser Weg grundsätzlich richtig ist, die Realität (Technik, Kosten, sozial schlechter gestellte Menschen, für die der Strom unbezahl bar wird ...) dabei jedoch nicht aus den Augen zu verlieren ist. (...)

Antwort 07.09.2013 von Bettina Lau Die Linke

(...) Ich war von Anfang an bei den Montagsdemonstrationen in Koblenz zur Energiewende dabei. Ich verurteile, dass der Stadtrat kürzlich den Bezug von Ökostrom abgelehnt hat. Dies steht im Widerspruch zum eigenen Klimaschutzkonzept der Stadt Koblenz. (...)

Portrait von Heiko Müller
Antwort 22.08.2013 von Heiko Müller PIRATEN

(...) Ein weiterer Aspekt beim Ausbau regenerativer Energien ist für mich die Mitnahme der Bürger vor Ort, um gemeinsam Lösungen zu finden, die von möglichst vielen Bürgern getragen werden und die für möglichst viele Bürger einen Gewinn darstellen. Von dezentraler Energieerzeugung können Kommunen und Bürger direkt profitieren. (...)

Portrait von Astrid Timmermann-Fechter
Antwort 21.09.2013 von Astrid Timmermann-Fechter CDU

(...) Selbstverständlich geht es darüber hinaus um das Entwickeln intelligenter Energiekonzepte. Allerdings hat die damalige Rot-Grüne Bundesregierung den Anreiz auf Jahrzehnte gebremst, das die Förderungen gesetzlich festgeschrieben sind. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 25.08.2013 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Gleichwohl würde dies nicht reichen, damit die Kennzeichenpflicht zur Feststellung des Fahrers zuverlässig führen kann. (...)

Portrait von Klaus-Dieter Gröhler
Antwort 11.09.2013 von Klaus-Dieter Gröhler CDU

(...) Wenn uns die Eurokrise eins lehrt, dann dass die ungebremste Staatsverschuldung nicht nur eine Sünde an der künftigen Generation ist, sondern dass die wirtschaftliche Stärke auch mit soliden Staatsfinanzen zusammenhängt. Ich sehe kurzfristig leider wenige Möglichkeiten auf die Einnahmen des Solidaritätszuschlags zu verzichten. Im Jahr 2012 sind durch den Solidaritätszuschlag 13,624 Mrd. (...)