Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Albert Rupprecht
Antwort 19.09.2013 von Albert Rupprecht CSU

(...) Sie haben recht, dass derjenige am Abend mehr in der Tasche haben muss, der den ganzen Tag gearbeitet hat. Lohndumping darf in Deutschland keine Chance haben. (...)

Portrait von Konrad Dippel
Antwort 14.09.2013 von Konrad Dippel parteilos

(...) Da ist unser Schulsystem, so wie es ist schon in Ordnung. Ich wünsche mir mehr Achtung für die Abgänger der "niedrigeren" Schulstufen, denn hier gibt es sehr viele die mit Fleiß gute Leistungen mit ihrem Talent erbringen. (...)

Antwort 17.09.2013 von Johann Mayer BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Es geht hier um wesentlich mehr. Zusammen mit einer Vermögensabgabe und Subventionsabbau (Flugbenzin, Dienstwagen, Steinkohle etc.) werden Schulden abgebaut, Kitas ausgebaut, in Bildung, Infrastruktur usw. investiert werden. (...)

Portrait von Joachim Poß
Antwort 18.09.2013 von Joachim Poß SPD

Sehr geehrter Herr Skirlo,

ich befürchte, ich werde Ihnen auch nicht weiterhelfen können, da auch ich davon ausgehe, dass die derzeitige Regelung nicht gegen Grundrechte verstößt.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Poß

Portrait von Manuela Schon
Antwort 15.09.2013 von Manuela Schon Die Linke

(...) vielen Dank für Ihre Frage zu einem Thema, welches auch mich sehr bewegt. DIE LINKE hat sich von Anfang an gegen die Pläne der Stadt Wiesbaden zur Privatisierung der HSK eingesetzt. Ich selbst habe weit mehr als 1000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt, welches dann mit formalen Tricks nicht zum Bürgerentscheid zugelassen wurde. (...)

Portrait von Simon Rottloff
Antwort 16.09.2013 von Simon Rottloff SPD

(...) vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Frage an mich. Die neuste Entwicklung an der HSK hat nicht nur Sie, sondern auch die gesamte Stadtpolitik überrascht. Es wird jetzt zu prüfen sein, wie mit den Vereinbarungen bezüglich der HSK mit dem Rhön-Konzern umzugehen sein wird. (...)