(...) Doch diese dürfen nicht auf Kosten der Ärmeren und der Mittelschicht gehen. Vielmehr müssen Industrien, die für die Mehrheit des CO²-Ausstoßes verantwortlich sind, härter in die Pflicht genommen werden. (...)
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(...) Zusätzliche Einnahmen aus dem Abbau umweltschädlicher Subventionen sollten ebenfalls in den Klimaschutz investiert und insbesondere dafür genutzt werden, Haushalte mit geringerem Einkommen beim Klimaschutz und Energiesparen zu unterstützen. Zudem würde eine am CO2-Gehalt orientierte Energiebesteuerung Anreize setzen, klimafreundliche Techniken zu entwickeln. Ökologisch ehrliche Preise belohnen Unternehmen, die mit Ressourcen pfleglich umgehen und Emissionen senken. (...)
(...) ich dank Ihnen für Ihr Schreiben. Gerne antworte ich Ihnen auf Ihre Anfrage und nutze dies, um einige falsche Darstellungen in den Medien richtigzustellen. (...)

(...) die AfD setzt sich stattdessen dafür ein, die Folgen des Klimawandels in Thüringen in den Griff zu bekommen. (...)
(...) Auch die dritte Frage geht von einer unzutreffenden Unterstellung, der einseitigen Förderung der Städtekette, aus. Es war die CDU, die etwa ein langfristig angelegtes und ordentlich finanziertes Dorferneuerungsprogramm aufgelegt hat - die Erfolge kann man heute in unzähligen Thüringer Gemeinden sehen. (...)
(...) Das Abkommen von Kattowitz Ende 2018 war ein wichtiger Schritt zum internationalen Klimaschutz. Ebenso war es richtig, dass sich Deutschland auch so engagiert für das Pariser Klimaabkommen eingesetzt hat. (...)