
Thomas Grote lehnt eine pauschal höhere Einspeisevergütung ab und setzt auf weniger Bürokratie, Eigenverbrauch, Speicher und verlässliche Regeln.

Thomas Grote lehnt eine pauschal höhere Einspeisevergütung ab und setzt auf weniger Bürokratie, Eigenverbrauch, Speicher und verlässliche Regeln.
Wir werden uns auf Bundesebene für einen Abbau der entstandenen Hürden beim Ausbau der erneuerbaren Energien einsetzen, um die natürlichen Ressourcen unseres Bundeslandes wieder besser nutzen zu können.
Ja, die Einspeisevergütung muss dringend erhöht werden und der Ausbau der regenerativen Energien muss besser gefördert werden.
Wir wollen raus aus der linearen Fast Fashion, rein in eine echte Kreislaufwirtschaft für Textilien. Ohne eine echte Kreislaufwirtschaft, ist eine nachhaltige Modebranche nicht denkbar.
Gute Mobilitätspolitik muss konsequent an den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen, an Sicherheit, Klimaschutz, Verkehrsvermeidung, Flächengerechtigkeit, Luftqualität, sozialer Teilhabe und eben auch an Lärmschutz ausgerichtet werden.
Wir fordern deswegen einen Rechtsanspruch auf Lärmvorsorge nicht nur bei neu gebauten Straßen, um die Anwohner*innen zu schützen.