Antwort 21.09.2021 von Michael Kießling CSU
Um Differenzen und Doppelbearbeitung zu vermeiden, werden Anfragen aus den Wahlkreisen in erster Linie von den vor Ort zuständigen Wahlkreisabgeordneten beantwortet.
Um Differenzen und Doppelbearbeitung zu vermeiden, werden Anfragen aus den Wahlkreisen in erster Linie von den vor Ort zuständigen Wahlkreisabgeordneten beantwortet.
Ich unterstütze die Position der Drogenbeauftragten der Bundesregierung.
Ich bin ich der Überzeugung, dass wir mit guter, zielgruppenorientierter Präventionsarbeit bessere Ergebnisse erzielen
Cannabis ist alles andere als eine harmlose Droge. Eine Legalisierung wäre daher der falsche Weg.
Eine Legalisierung und pauschale Entkriminalisierung würden nicht zu weniger, sondern zu mehr Konsum und Gefährdungen führen.
Vor diesem Hintergrund wäre es ein gesundheitspolitisches Paradoxon, gesundheitliche Schäden durch vermehrten Cannabisgebrauch per Legalisierung staatlich anzuregen.