Ich lehne die gendergerechte Sprache in Gänze ab. Hierfür gibt es mehrere Gründe:
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Gleichberechtigung orientiert sich nicht an der Verfremdung der Sprache, sondern bildet vielmehr in allen Lebensbereichen das Maß gesellschaftlichen Handelns
die Umgestaltung der deutschen Sprache durch eine geschlechterneutrale Wortfindung und den damit stattfindenden Eingriff in die natürlich gewachsene Kultur und Tradition unserer Sprache lehne ich ab.
Dabei sehe ich mich in klarer Nachfolge von Hans-Christian Ströbele dem Frieden verpflichtet und dem Auftrag aus meinem Wahlkreis.
Als Teil der NATO kann Deutschland dem Vertrag jedoch nicht beitreten, ohne die eigenen Verbündeten zu brüskieren
Ein Abgeordneter wird aus meiner Sicht nur Ernst genommen, wenn er auch ein Stimmrecht hat. Insofern halte ich es für den falschen Weg, "beratende Abgeordnete" einzuführen. Vielmehr müssen wir die Prozenthürde so weit wie möglich abschaffen, so dass möglichst große Teile der Bevölkerung auch in den Parlamenten vertreten sind.