Die Empfehlungen der Rentenkommission, die wir als umfangreiches und alle Generationen berücksichtigendes Konzept umsetzen wollen, sieht u.a. vor, das Renteneintrittsalter NACH Abschluss der laufenden Altersgrenzenanhebung ab dem Jahr 2032 sehr moderat an den Anstieg der Lebenserwartung zu koppeln, und zwar im Verhältnis 2:1. Das heißt, ein Jahr mehr Lebenserwartung soll acht Monate längeres Arbeiten ergeben.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 16.07.2026 von Nils Schmid SPD
Antwort 27.07.2026 von Sanae Abdi SPD
Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt daher das Vorhaben, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) unter Wahrung des Rechts auf Informationszugang weiterzuentwickeln, zu vereinfachen und verständlicher sowie transparenter zu machen.
Antwort ausstehend von Vanessa Gronemann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 13.07.2026 von Boris Mijatović BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Einsatz für das Informationsfreiheitsgesetz (IFG)
Antwort 07.07.2026 von Andreas Grammel AfD
Nein, ich bin nicht dafür, die Rente mechanisch an die Lebenserwartung zu koppeln. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, darf im Alter nicht immer länger arbeiten müssen, nur weil der Staat seine Rentenfinanzierung nicht ordnet.
Antwort ausstehend von Daniel Belling BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN