Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Harald Krüger
Antwort 12.02.2008 von Harald Krüger CDU

(...) vielen Dank für Ihre Nachricht, zumal ich Ihren Ärger über die Situation, die Sie schildern, gut verstehen kann. Um schnell auf Verschmutzungen reagieren zu können, hat die Stadtreinigung Hamburg die Hotline "Saubere Stadt" eingerichtet, die Sie unter der Rufnummer 25 76 11 11 oder über die Internetseite www.srhh.de per E-Mail erreichen können. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, um die Stadtreinigung zu informieren, damit die Scherben umgehend beseitigt werden. (...)

Portrait von Michael Naumann
Antwort 15.02.2008 von Michael Naumann SPD

(...) Auch meine Tätigkeit als durchaus erfolgreicher Geschäftsführer und CEO in verschiedenen Unternehmensleitungen in Deutschland und den USA möchte ich nicht missen - das wird der Senatsarbeit zugute kommen. Der Erste Bürgermeister muss sein Senats-Team führen können. Als Chefredakteur und Herausgeber der ZEIT war dies die wesentliche Voraussetzung: Team-Arbeit zu organisieren. (...)

Portrait von Christoph Konrad
Antwort 27.02.2008 von Christoph Konrad CDU

Sehr geehrter Herr Dörrschuck,

Herr Dr. Konrad, MdEP, dankt Ihnen für Ihre Anfrage zur Anerkennung von Berufen in der EU. In diesem Bereich kommt es häufig auf den konreten Einzelfall an, der geprüft werden muss.

Portrait von Lale Akgün
Antwort 15.02.2008 von Lale Akgün SPD

(...) Ich bin der Meinung, dass gegen deutsch-türkische Schulen prinzipiell nichts einzuwenden ist, und das generell eine zwei- oder mehrsprachige Erziehung von Kindern sinnvoll ist. Nur sind solche Schulen keine Lösung im Kampf gegen Integrationsprobleme. (...)

Portrait von Ingo Böttcher
Antwort 14.02.2008 von Ingo Böttcher Einzelbewerbung

(...) Und zumindest die Wirtschaftspolitik des derzeitigen Senats ist dann ja auch kaum von den Papieren aus der Kammer zu unterscheiden. Durch die Zwangsmitgliedschaft werden auf diese Weise alle Gewerbetreibenden als Unterstützer von Ansichten und Positionen herangezogen, die für viele von ihnen durchaus fragwürdig sind. Ein krasses Beispiel war die Ablehnung des Volksentscheids „Hamburg stärkt den Volksentscheid“ im September vergangenen Jahres. (...)