Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 01.10.2008 von Brigitte Zypries SPD

(...) in der Tat sah das Bürgerliche Gesetzbuch auch bereits vor dem 1. Januar 2008 eine Kindergeldanrechnung vor. Diese unterschied sich aber in einigen wesentlichen Punkten von der jetzigen Regelung. (...)

Portrait von Anton Schaaf
Antwort 13.10.2008 von Anton Schaaf SPD

(...) Die Frage, ob der Solidaritätszuschlag noch oder in der bisherigen Höhe gebraucht wird, stellt sich meines Erachtens in der Form nicht. Wir werden noch viele Jahre Bundesmittel zur strukturellen Förderung ostdeutscher Regionen einsetzen müssen. (...)

Portrait von Franz-Xaver Romer
Antwort 24.09.2008 von Franz-Xaver Romer CDU

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Ich halte von einer Promillegrenze von 0,2 Promille wenig. Die Menschen, die heute im Straßenverkehr mit Alkohol im Blut auffällig geworden sind, haben in der Regel weit mehr als die heute erlaubten 0,5 Promille im Blut. (...)

Antwort 17.09.2008 von Anton Haunsberger FREIE WÄHLER

(...) Die Zählverfahren könZählverfahrenlen System der Bundesrepublik von Land zu Land unterschiedlich zum Bund sein. (...)

Portrait von Ursula Maxim
Antwort 25.09.2008 von Ursula Maxim Die Linke

(...) Ich halte es für am demokratischsten, wenn Bayern das normale deutsche Wahlrecht komplett übernimmt und grundsätzlich nach Hare-Niemeyer-Verfahren die Sitzverteilung berechnet. (...)

Portrait von Fritz Schmalzbauer
Antwort 18.09.2008 von Fritz Schmalzbauer Die Linke

(...) Ein zweiter Grundsatz besteht darin, Aussagen nicht auf den Kopf zu stellen. Oskar Lafontaine hat zu Recht festgestellt, dass eine falsche Steuerpolitik seit Jahren große Vermögen aus der sozialen Verantwortung entlässt. Die Steuerprogression belastet vor allem relativ gut verdienende Arbeitnehmer, Freiberufler und Unternehmer und schont große Vermögen, was natürlich auf eine "Enteignung" zurückzuführen ist - nämlich auf die Enteignung des Arbeitsertrages, der nicht für Löhne und Betriebsmittel benötigt wird. (...)