Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Holger Haibach
Antwort 11.09.2009 von Holger Haibach CDU

(...) Gleichwohl wird die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine mögliche Aktualisierung bzw. Überarbeitung des Katalogs der Leistungen, die dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz unterliegen, nicht aus den Augen verlieren und bei sich bietender Gelegenheit gewissenhaft prüfen. (...)

Antwort 08.09.2009 von Knuth Uhland FDP

(...) Das Problem dabei ist: rote Ampel ist schlecht, grüne Ampel ist gut. Ein Verbraucher der auf diese Weise konditioniert wird ist nicht mehr mündig. (...)

Portrait von Lars Klingbeil
Antwort 11.09.2009 von Lars Klingbeil SPD

(...) Sie sollen dazu mehr Rechte bekommen und schnell und unkompliziert Produkte vergleichen und eine bewusste Kaufentscheidung treffen können. Deshalb bin ich für die "Ampelkennzeichnung" für Nährwerte bei Lebensmitteln und klare Aussagen über Inhalte und Eigenschaften und Herkunft von Produkten. (...)

Portrait von Reinhard Grindel
Antwort 09.09.2009 von Reinhard Grindel CDU

(...) eine klare Lebensmittelkennzeichnung ist wichtig. Deshalb setzt sich die CDU für übersichtliche Informationen auf den Verpackungen über Nährwerte, Inhaltsstoffe und Tagesbedarf auf der Grundlage einheitlicher Bezugsgrößen ein. (...)

Portrait von Margrit Wetzel
Antwort 09.09.2009 von Margrit Wetzel SPD

(...) da abgeordnetenwatch ständig wechselt zwischen "Kandidaten" und "Abgeordneten" und jedes Mal neu 200 € verlangt für die "Erweiterung des Kandidatenprofils", wir also immer wieder neu zahlen müssen und die älteren Fragen und Antworten nur noch sehr schwer zu greifen sind, bin ich nicht bereit, abgeordnetenwatch auf diese Weise noch weiter zu unterstützen, sondern bitte Sie herzlich, mir direkt Ihre Mail-Adresse mitzuteilen, dann beantworte ich Ihre Frage - sofern Sie aus meinem Wahlkreis kommen oder Fragen zu einem meiner Fachthemen haben - selbstverständlich gern direkt. Die weitaus meisten Fragen von Bürgern und Bürgerinnen kommen sowieso direkt an unsere Mail-Adressen, per Brief, Telefon oder Fax an unsere Büros sowie im persönlichen Gespräch. (...)