Ich kann nachvollziehen, dass diese Entscheidung für viele Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten eine belastende Entwicklung darstellt. Zugleich bitte ich um Verständnis dafür, dass die Politik die Entscheidung der gesetzlich beauftragten gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen respektiert.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 20.03.2026 von Matthias Hiller CDU
Antwort 18.03.2026 von Matthias Gastel BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Ich teile Ihr Unverständnis und habe Rücksprache mit der zuständigen Person meiner Fraktion gehalten. Dementsprechend kann ich mitteilen, dass die Absenkung der psychotherapeutischen Leistungen höchstproblematisch ist.
Antwort 10.04.2026 von Nils Schmid SPD
Im aktuellen Koalitionsvertrag haben wir uns ausdrücklich darauf verständigt, die Versorgung im Bereich der psychischen Gesundheit zu stärken und den Zugang zu Therapie zu verbessern. Das ist und bleibt auch weiterhin unser Ziel.
Antwort ausstehend von Anna Cavazzini BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort ausstehend von Dunja Kreiser SPD
Antwort 30.03.2026 von Jan Schröder SPD
Auf der anderen Seite muss berücksichtigt werden, dass „die Gruppe der Erwerbslosen über 50 Jahre“ eine rein statistische Größe ist. Für konkrete Beschäftigungen zählt jeder Einzelne.