Man könnte jetzt auf einzelne Dinge eingehen, aber vielleicht verzichten wir zunächst auf polemische Fragen und orientieren uns mehr an den Fakten.
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Grundsätzlich muss sich bei der Rente etwas ändern, das haben die letzten Jahre und die jetzige Finanzsituation gezeigt. Die Rente mit 63 ist als Modell aus der Zeit gefallen und für die heute in den Arbeitsmarkt eintretende Generation nicht mehr realistisch.
Wichtig ist dabei: Es handelt sich bislang um einen Vorschlag der Kommission und nicht um geltendes Recht. Alle Überlegungen werden im parlamentarischen Verfahren sorgfältig geprüft.
Dabei halte ich es grundsätzlich für richtig, das Renteneintrittsalter – wie von der Rentenkommission vorgeschlagen – moderat an die steigende Lebenserwartung anzupassen (ab dem Jahr 2032).
Es sind vor allem Gutverdienende, die im Schnitt deutlich länger leben als Geringverdienende.
Zur Wahrheit gehört für mich an erster Stelle: Eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit wird grundsätzlich notwendig sein.