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Ich stehe in der Oberstadt Siegen vor der bekannten Nikolaikirche. Um meinen Hals trage ich einen schönen roten Schal der Linken.
Antwort 15.03.2026 von Katrin Fey Die Linke

Die Absenkung der Honorar um 4,5% ab April 2026 bedeutet de facto eine schlechtere Versorgung von Betroffenen und natürlich eine Einkommenskürzung für die Therapeut*innen. Beides ist inakzeptabel und der Bedarfssituation nicht angemessen.

Portrait von Jan-Philipp Beck
Antwort 15.03.2026 von Jan-Philipp Beck SPD

Ich kann gut nachvollziehen, dass sich die Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger ebenfalls eine entsprechende Einmalzahlung für das Jahr 2025 gewünscht hätten.

Porträtfoto von Mithat Capar vor einem lachsfarbenen Hintergrund. Er trägt einen blauen Pullover über einem weißen Hemd und lächelt freundlich in die Kamera.
Antwort 15.03.2026 von Mithat Çapar SPD

Die beschlossene Absenkung der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen um 4,5 Prozent zum 1. April 2026 sehe ich kritisch. Über diese Honorarsätze entscheidet allerdings nicht die Hamburgische Bürgerschaft, sondern die zuständigen Gremien der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen auf Bundesebene.

Frage von Christina S. • 14.03.2026
Wie soll es mit der ambulanten Psychotherapie weitergehen?
Portraitfoto von David Schliesing
Antwort 16.03.2026 von David Schliesing Die Linke

Denn der Bedarf an Psychotherapie ist ja in den letzten Jahren in Deutschland, insbesondere vor dem Hintergrund von diversen Krisen, Kriegen und immer stärkerer Belastungen in der Arbeitswelt oder im Bildungsweg, stark gestiegen.

Portrait von Sahra Mirow
Antwort 16.03.2026 von Sahra Mirow Die Linke

Allgemein sollte überdacht werden, wie die ohnehin schwierige Versorgungssituation durch strukturelle Maßnahmen verbessert werden kann. Honorarabsenkungen sind hierbei definitiv ein Schritt in die verkehrte Richtung.