Ich kann nachvollziehen, dass diese Entscheidung für viele Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten eine belastende Entwicklung darstellt.
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Da wir die verfassungsgemäße Besoldung unserer Beamtinnen und Beamten in Niedersachsen ernst nehmen, können sich durchaus noch rückwirkend Änderungsbedarfe im Hinblick auf die nunmehr erfolgten Sonderzahlungen ergeben.
Wir setzen uns deshalb politisch dafür ein, dass die psychotherapeutische Weiterbildung verbindlich und ausreichend finanziert wird.
Ich lehnt es entschieden ab, dass der Rotstift an die ambulante psychotherapeutische Versorgung gelegt werden soll und fordere ein Umdenken.
Politik bedeutet für mich nicht Selbstinszenierung, sondern Verantwortung vor Ort. Ich werde Ihnen nicht „beweisen“, dass Politik anders ist, das kann man nur durch konsequentes Handeln zeigen. Genau daran möchte ich mich messen lassen.
Auch aufgrund regelmäßiger persönlicher Kontakte zu einem Hospiz in meinem Wahlkreis weiß ich sehr gut, wie belastend diese Realität für Betroffene und Angehörige ist.