Die Rente für langjährig Versicherte, also die Möglichkeit, verfrüht mit Abschlägen in Höhe von bis zu 14,4 Prozent in Rente zu gehen, soll auf 64 Jahre angehoben und anschließend parallel zur Entwicklung des allgemeinen Renteneintrittsalters weiterentwickelt werden. Die bestehende Spanne von drei Jahren bleibt dabei erhalten. Damit wird dieses Modell in angepasster Form fortgeführt. Jedoch muss hier auch abgewartet werden, wie der genaue Übergang dann final aussieht.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
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Antwort 21.07.2026 von Annika Klose SPD
Antwort ausstehend von Tim Zimmermann AfD
Antwort 13.07.2026 von Björn Lüttmann SPD
Bisher sind die Empfehlungen der Rentenkommission noch nicht beschlossen. Es ist aber geplant, bald einen Gesetzentwurf dazu vorzulegen. Der Gesetzentwurf wird dann im parlamentarischen Verfahren im Bundestag und Bundesrat diskutiert.
Antwort 08.07.2026 von Nicole Walter-Mundt CDU
Eine automatische Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung kann aus meiner Sicht nicht isoliert betrachtet werden.
Antwort 17.08.2026 von Michael Hose CDU
Ich halte die einjährige Haltefrist für Kryptowerte weiterhin für sinnvoll.
Antwort ausstehend von Michael Schrodi SPD