Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Peter Wilhelm Patt
Antwort 28.04.2026 von Peter Wilhelm Patt CDU

Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen im Bereich der ambulanten Psychotherapie und die parallele Forderung nach angemessener Versorgung der Betroffenen scheinen widersprüchlich zu sein.

Susanne Schaper (2023)
Antwort 06.05.2026 von Susanne Schaper Die Linke

Die Kürzungen sind mit den Forderungen nach einer besseren Versorgung überhaupt nicht vereinbar; nötig sind stattdessen Ausbau und verlässliche Finanzierung.

Antwort 04.05.2026 von Nora Seitz CDU

Das Beitragsstabilisierungsgesetz zielt darauf ab, die Ausgabenentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung insgesamt zu stabilisieren. Dabei ist zu unterscheiden zwischen der Sicherstellung notwendiger Behandlungen im Einzelfall und der gesamtwirtschaftlichen Steuerung der Vergütungssystematik.

Portrait von Julia-Christina Stange
Antwort ausstehend von Julia-Christina Stange Die Linke
Foto Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB
Antwort 21.05.2026 von Kirsten Kappert-Gonther BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Das geltende Recht sieht einen Widerspruch gegen Anlage einer elektronischen Patientenakte (ePA) vor. Die ePA ist keine Voraussetzung, um ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung beanspruchen zu können.

Foto Dr. Janosch Dahmen MdB
Antwort 22.05.2026 von Janosch Dahmen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Als Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen setzen wir uns dafür ein, dass die Freiwilligkeit für Versicherte bei der weiteren Ausgestaltung der ePA gewahrt bleibt. Zugleich halten wir an der grundsätzlichen Idee fest, dass die ePA bei richtiger Ausgestaltung Datenschutz und Patientenautonomie stärken kann.