Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Andreas Dressel
Antwort 22.05.2007 von Andreas Dressel SPD

(...) Mit den Straßenbenennungen ist es aber eine schwierige Angelegenheit (inhaltlich und vom Procedere her). Vielleicht tragen Sie das doch nochmal richtig offiziell an den Eingabenausschuss heran - als formelle Eingabe. (...)

Portrait von Rainer Fornahl
Antwort 23.05.2007 von Rainer Fornahl SPD

(...) Es engagieren sich über 40 Bundestagsabgeordnete im Unterstützerkreis. Mein Kollege Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg, MdB und ich sind die Sprecher des Unterstützerkreises. (...)

Portrait von Antje Blumenthal
Antwort 21.05.2007 von Antje Blumenthal CDU

(...) Zu Ihrer Frage nach einem sicheren Listenplatz kann ich nur auf die innerparteiliche Demokratie verweisen. (...) Ich kann daher heute noch nicht sagen, welchen Listenplatz ich bei der nächsten Wahl erhalten werde, noch wie viele Listenplätze in Hamburg als „sichere Listenplätze“ gelten können. (...)

Frage von Kerstin H. • 17.05.2007
Frage an Peter Ramsauer von Kerstin H. bezüglich Recht
Portrait von Peter Ramsauer
Antwort 07.11.2008 von Peter Ramsauer CSU

(...) Zur Beantwortung der ersten beiden von Ihnen gestellten Fragen müsste Ihnen der zuständige CSU-Orts- oder Kreisverband Auskunft geben können. Die dritte Frage kann ich Ihnen eindeutig beantworten: rechtsextremistisches Gedankengut hat in der CSU nichts zu suchen. Die Ergebnisse der Landtagswahl in Bayern haben gezeigt, dass rechte Parteien keine Unterstützung beim Wähler gefunden haben, geschweige denn, dass Menschen mit rechtsextremer Gesinnung in der CSU geduldet oder von Wählern der CSU unterstützt werden. (...)

Portrait von Ruprecht Polenz
Antwort 30.05.2007 von Ruprecht Polenz CDU

(...) Ich hoffe, dass die Baulücke bald durch ein Gebäude geschlossen wird, das Proportionen und Fassade des alten Stadtschlosses aufnimmt und mit einer modernen Nutzung verbindet, die sich nach Möglichkeit selbst finanzieren, das heißt nicht dauerhaft auf öffentliche Mittel angewiesen sein sollte. (...)