Ich teile Ihre Sorge – gesundheitspolitisch sind die vom Erweiterten Bewertungsausschuss beschlossenen Honorarkürzungen um 4,5 Prozent sowie die finanziellen Einschnitte im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im Hinblick auf die schon derzeit bestehenden Versorgungslücken in der Psychotherapie inakzeptabel.
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Die Entscheidung, die Vergütungen für die meisten ambulanten psychotherapeutischen Leistungen ab dem 1. April um 4,5% abzusenken, haben auch wir als CDU-Fraktion Niedersachsen anlässlich des bundesweiten Aktionstages am 15. April kritisiert und uns auf die Seite der Psychotherapeutinnen und -therapeuten gestellt.
Ich nehme Ihre Sorgen sehr ernst. Wir setzen uns unabhängig vom Schlichtungsspruch weiter für eine stabile psychotherapeutische Versorgung in Deutschland ein.
Ich teile Ihre Einschätzung: Deutschlands und Europas Abhängigkeit von einzelnen großen Tech-Konzernen ist längst kein rein digitalpolitisches Thema mehr.
Psychotherapie braucht bessere Steuerung, damit begrenzte Kapazitäten zuerst den schwer und dringend Erkrankten zugutekommen.