Die Leihmutterschaft ist aus Sicht der CDU und CSU ethisch nicht legitimierbar.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Eine „Akzeptanz“ von „Baby-Käufen“ gibt es in der CDU nicht.
Die Linke lehnt die Legalisierung der Leihmutterschaft ab, erkennt aber an, dass es Länder gibt, in denen diese möglich ist, und dass die daraus entstandenen Kinder nicht die Leidtragenden einer juristischen Auseinandersetzung sein sollten
Eine Kommerzialisierung von Schwangerschaft und Elternschaft lehnen wir ab. Kinder dürfen nicht zur Ware werden, und Frauen dürfen nicht unter wirtschaftlichen oder sozialen Zwängen zu einer Schwangerschaft für Dritte gedrängt werden. Deshalb halten wir insbesondere am Verbot der kommerziellen Leihmutterschaft fest.
Zur Umgehung durch Auslandsreisen: Deutsche Gesetze gelten hierzulande, und eine Anerkennung solcher Arrangements ist nur unter strengen Voraussetzungen möglich, immer am Kindeswohl orientiert.