Bundestag - Fragen & Antworten

Portrait von Leif Bodin
Antwort 23.03.2026 von Leif Bodin CDU

Ich kann nachvollziehen, dass diese Entscheidung für viele Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten eine belastende Entwicklung darstellt. Zugleich bitte ich um Verständnis dafür, dass die Politik die Entscheidung der gesetzlich beauftragten gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen respektiert.

Portrait von Jan Köstering
Antwort 16.03.2026 von Jan Köstering Die Linke

Die gesetzlichen Krankenkassen sparen auf dem Rücken von Menschen, die psychotherapeutische Hilfe benötigen. Jede Form der Zwei-Klassen-Medizin lehnen wir ab!

Portrait von Svenja Schulze
Antwort 14.04.2026 von Svenja Schulze SPD

Wir haben das Bundesministerium für Gesundheit, das, die Rechtsaufsicht über den Bewertungsausschuss ausübt, aufgefordert darzulegen, wie es den Beschluss prüft und ob und welche Maßnahmen ergriffen werden, wenn festgestellt wird, dass der Beschluss negative Auswirkungen auf die Versorgung haben kann

Portrait von Dietmar Bartsch
Antwort 17.03.2026 von Dietmar Bartsch Die Linke

Zur nun beschlossenen Absenkung der Honorare für psychotherapeutische Leistungen um 4,5 % ab April 2026 will ich mich den Gesundheitspolitikern unserer Fraktion anschließen: Wir sehen darin eine kritische Verschlechterung der Versorgung der Patienten

Portrait von Britta Haßelmann
Antwort 16.06.2026 von Britta Haßelmann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Es ist unverständlich, dass ausgerechnet Psychotherapeut*innen zukünftig weniger Vergütung für die Behandlung von GKV-Versicherten erhalten sollen.

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 22.06.2026 von Gregor Gysi Die Linke

Die Linke fordert eine flächendeckende, bedarfsgerechte Versorgung mit Kassensitzen und eine gesonderte Bedarfsplanung für Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen und -therapeuten sowie die Finanzierung der Weiterbildung. All das mit dem Ziel, das diejenigen die Termine bekommen, die sie am dringendsten benötigen, unabhängig von ihrem Versicherungsstatus.