Sehr geehrter Herr T. .,
Sie haben über das Internetportal „abgeordnetenwatch“ eine Anfrage an mich gerichtet. Ich möchte mich dafür bedanken.
Zu dieser Abstimmung hätte es nicht kommen müssen und dürfen.
Es wird auch in Zukunft keine Absprachen, Kooperationen oder Koalitionen der Union mit der AfD geben: Wir suchen immer Mehrheiten mit demokratischen Fraktionen.
CDU/CSU Antrag: "Die AfD nutzt Probleme, Sorgen und Ängste, die durch die massenhafte illegale Migration entstanden sind, um Fremdenfeindlichkeit zu schüren."
Mit meiner Kandidatur für den Bundestag verfolge ich das Ziel, die individuelle Freiheit aller Bürger zu stärken und staatliche Übergriffigkeit einzuschränken. Ein zentraler Hebel dafür ist der Abbau unnötiger Bürokratie, die Bürger und Unternehmen belastet und Innovation hemmt. Ich stehe für eine Politik, die sich von ideologischen Vorgaben löst und stattdessen auf vernunftbasierte, pragmatische Entscheidungen setzt. Unser Land braucht mehr Freiheit, weniger Bevormundung und eine effiziente Verwaltung, die den Menschen dient – nicht umgekehrt.
Da ich nicht wirklich eine große Chance auf ein Mandat habe, möchte ich meine liberale Position, im Sinne meiner Partei, vertreten

