Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali (EUTM Mali) 2019/2020

9 Mai 2019

Über den Antrag der Bundesregierung zur Verlängerung des Mali-Einsatzes um ein weiteres Jahr wird am 09.05.2019 namentlich abgestimmt; das erste Mal wurde der Einsatz im Jahr 2013 genehmigt. Der Einsatz bewaffneter, deutscher Streitkräfte beinhaltet die Ausbildung des malischen Militärs. 


Mit den Stimmen der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und B90/Grüne wurde der Antrag angenommen. Gegen den Antrag stimmten die AfD- und die Linksfraktion, ebenso einige wenige Abgeordnete aus den Fraktionen SPD und B90/Grüne.

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Dafür gestimmt
489
Dagegen gestimmt
153
Enthalten
2
Nicht beteiligt
65
Abstimmungsverhalten von insgesamt 709 Abgeordneten.

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NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

Alle Abstimmungen des Parlamentes

05.07.2018
16.05.2019

Kommentare

Unfassbar dass -wie selbstverständlich- deutsche junge Menschen
bewaffnet in ausländische Krisenherde entsandt und -oft genug-
verwundet oder in Zinksärgen zurückkommen!
Hier ist es endlich mal an der Zeit unsere "ach so dunkle Vergangenheit"
ins Feld zu führen, wonach niemals mehr ein Deutscher bewaffnet
in anderen Ländern zu agieren hat!
Das können und wollen wir moralisch nicht vertreten, basta!!

Was soll das eigentlich "Bundeswehr ins Ausland zu Einsätzen schicken" ! Welcher "Hirnverbrannte" führt diese Idee immer weiter? Dieser sollte zuerst einmal als Vorreiter dieser Einsätze vorneweg dort hin gehen und auch dort im Einsatz bleiben - egal welcher Politiker sich dafür stark macht! Er "führt" dann den Einsatz und zwar vorne weg !
Ich glaube das ist eine Frau v.d.L. die solche Fehlentscheidungen propapgandiert - Zuerst einmal Kitas - Gesetzte - Nur die Ausführungen sind mangelhaft! Und Jetzt Auslandseinsätze der BW - Wenn schon gekämpft werden soll, dann nehmt dieses Geld und bekämpft die Altersarmut in Deutschland - da gibt es viel zu bekämpfen und das ohne Waffen !

...... ja und das Allerschlimmste, was ca. 500 Mio. Bürgern passieren konnte; jetzt macht sie sich dran, Europa komplett an die Wand zu fahren.
Die kann das und die schafft das. Hat in sowas ja hinlänglich Erfahrung. Und jetzt braucht sie auch nicht mehr die Religionsfaschisten in den jeweiligen
Ländern vor Ort unterstützen ..... sie bestimmt jetzt dann, dass wir die alle auf unsere Kosten nach Europa - speziell nach DE - holen lassen, damit sie hier mit Unterstützung der meisten Regierungen, ihr verbrecherisches System etablieren können. Super Ursula!!!

Unsere Politik möchte nun mal an allen großen Tischen mitmischen,
Die Eintrittskarte für NATO, UNO usw. sind nun einmal solche "Einsätze".

Wir könnten aber auch einfach abwarten, bis die Drogen-, Rohstoff-, Territorial-, Stammes- und Religionsscharmützel vor unserer Haustür ankommen.

So lange das eine Berufsarmee ist, wo Freiwillige kämpfen, kann ich damit leben. Das die Ausrüstung dafür nicht optimal ist, kann ich weniger ertragen. Und wenn Trump möchte, dass wir 2% unsres Bruttoinlandsproduktes für Rüstung ausgeben, würde ich zustimmen unter der Bedingung, dass wir bei Chinesen und Russen gleichermaßen einkaufen. Dann ist schnell Ruhe im Karton.

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