Baden-Württemberg - Fragen & Antworten

Portrait von Oliver Hildenbrand
Antwort 13.07.2026 von Oliver Hildenbrand BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Die Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung kann sinnvoll sein – mit Augenmaß, sozialem Ausgleich sowie guter Prävention und Rehabilitation.

Tobias Vogt MdL
Antwort 26.08.2026 von Tobias Vogt CDU

Ich möchte nicht, dass Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen ihren Beruf nicht mehr ausüben können, künftig bis 67, 68 oder noch länger arbeiten müssen. Wer dauerhaft nicht mehr arbeitsfähig ist, muss auch weiterhin abgesichert sein und vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden können.

Portrait von Tim Bückner
Antwort 14.07.2026 von Tim Bückner CDU

Die CDU vertritt die Auffassung, dass das Rentensystem auch für kommende Generationen verlässlich und finanzierbar bleiben muss. Dazu gehören unter anderem bessere Rahmenbedingungen für längeres freiwilliges Arbeiten sowie die Stärkung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge.

Portrait von Winfried Mack
Antwort 06.07.2026 von Winfried Mack CDU

Sehr gutes, umlagefinanziertes Rentensystem. Dies ist dann stabil, wenn die Zeiten, in denen wir einzahlen, rechnerisch zusammen passen mit der Rentenbezugszeit

Martin Rothweiler
Antwort 24.08.2026 von Martin Rothweiler AfD

Eine automatische Kopplung des gesetzlichen Renteneintrittsalters an die statistische Lebenserwartung halte ich nicht für den richtigen Weg.

Portrait von Andreas Braun
Antwort 14.07.2026 von Andreas Braun CDU

Die Lebenserwartung kann aus meiner Sicht ein Faktor sein, sie darf aber nicht der alleinige Maßstab sein. Ebenso wichtig ist, wie lange jemand gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt hat sowie unter welchen Bedingungen diese Arbeit geleistet wurde. Wer über viele Jahrzehnte Verantwortung getragen und unser Rentensystem mit seinen Beiträgen mitfinanziert hat, sollte dies auch im Rentensystem wiederfinden.