Frage an
Wolfgang Gunkel
SPD

Sehr geehrter Herr Gunkel,

wie ich auf abgeordnetenwatch.de gesehen habe, haben Sie in der Abstimmung zur "(Drucksache 18/7551) Zur Untersagung der Fracking-Technik" gegen den Gesetzesentwurf gestimmt.

29. April 2016

(...) Sie beziehen sich auf die Anträge der Fraktion Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen, die gestern Anträge zum Thema Fracking ohne Debatte sofort zur Abstimmung gestellt haben. Nach meiner Meinung ist das kein parlamentarisch seriöses Verhalten, wenn Anträge abgestimmt werden, ohne dass es die Gelegenheit zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung gibt. Diese Art von Schaufensteranträgen dient nur dazu, sich eine Vorlage für eine durchsichtige Kampagne in den betroffenen Wahlkreisen zu verschaffen. (...)

Frage an
Wolfgang Gunkel
SPD

Sehr geehrter Herr Gunkel,

zur Zeit wird uber ein neues Gesetz zur Sterbehilfe debatiert und es liegen vier Anträge vor. Für welchen Vorschlag werden Sie stimmen und warum ?

Mit freundlichen Grüßen

Soziale Sicherung
26. Oktober 2015

(...) die Ärzteschaft sowie ein großer Teil der Bevölkerung lehnen strafrechtliche Verbote im Bereich der Suizidhilfe ab. Dieser Bitte soll der Gesetzentwurf zur Regelung der ärztlich begleiteten Lebensbeendigung, den ich unterstütze, entsprechen. (...)

Frage an
Wolfgang Gunkel
SPD

Hallo Hr. Gunkel,

ich habe nur eine einfache Frage gestellt, die sie auch ohne Polemik hätten beantworten können, aber da sie schon Gegenfragen stellen:

24. August 2015

(...) hätten Sie Ihre Frage von Anfang an sachlich gestellt und sich nach dem Grund meines Fernbleibens von der Abstimmung am 19.08.2015 erkundigt, so hätte ich Ihnen geantwortet, dass ich krank war und deshalb meine Stimmabgabe nicht möglich war (Sie können übrigens im Protokoll des Deutschen Bundestages nachsehen, dass ich ordnungsgemäß mit einem entsprechenden Attest beim Präsidenten des Deutschen Bundestages entschuldigt bin.). Ihre Frage ging aber gleich von der polemischen Unterstellung aus, dass ich aus niederen Beweggründen handele und mir deshalb wohl mein Urlaub wichtiger gewesen sei. (...)