Jahrgang
1959
Wohnort
Frankfurt
Berufliche Qualifikation
Bankkauffrau
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 183: Frankfurt am Main II

Wahlkreisergebnis: 30,4 %

Liste
Landesliste Hessen, Platz 8

Eingezogen über die Liste

Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Ulrike (Ulli) Nissen

Geboren am 16. Juni 1959 in Essen; konfessionslos; verheiratet,
zwei Kinder.

Mittlere Reife am Burg-Gymnasium Bentheim; Ausbildung zur
Bankkauffrau bei der Hamburger Sparkasse.

Seit 1989 selbstständige Finanzberaterin, Seminarleiterin und
Hausverwalterin in Frankfurt am Main.

Unter anderem Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC);
Arbeiterwohlfahrt; 1. FFC Frankfurt (Frauenfußball); Anlaufstelle
für straffällig gewordene Frauen; Jugendbegegnungsstätte Anne
Frank e.V.; Marie-Schlei-Verein; Netzwerk Friedenskooperative;
Pro Asyl; Sozialverband VdK Deutschland; seit 1980
Dienstleistungsgewerkschaft ver.di; Mitglied diverser örtlicher
Vereine.

Seit 1972 aktiv in der SPD; seit 8. April 1975 SPD-Mitglied; seit
1996 Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer
Frauen (AsF), Frankfurt am Main; seit 2004 Mitglied des
Bundesvorstandes der AsF; seit 2005 Vorsitzende der AsF
Hessen-Süd; seit 2007 Mitglied im Frankfurter
SPD-Unterbezirksvorstand.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrte Frau Nissen,

das Verkehrs- und Umweltministerium haben dem Bundesrat kürzlich einen Verordnungsentwurf vorgelegt, um die...

Von: Yössyre Avxynf

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) CB-Funk ist im LKW ein wichtiges Arbeitsmittel. Auch Sicherheitsdurchsagen der Verkehrsbehörden werden auf diesem Weg weitergegeben. (...)

Liebe Frau Nissen ,

wie werden sie zum Thema Grundgesetzänderung wegen der Autobahnen abstimmen , ich hoffe doch das sie mit " NEIN "...

Von: Urytr Syrfpu

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) Die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses begrüße ich ausdrücklich. Sie war längst überfällig. (...)

Liebe Frau Nissen,

wollen Sie für die Privatisierung der Autobahnen stimmen?
Ich hoffe doch, NEIN!
Bitte keine Privatisierungen...

Von: Znyvrf Begzrlre

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) Dem Gesamtpaket jedoch habe ich zugestimmt. Für mich überwiegt das Interesse an der Reform des Unterhaltsvorschusses, das Interesse an erheblichen Bildungsinvestitionen und das Interesse an der Neuordnung der Bund-Länder Finanzen gegenüber der Einführung einer Infrastrukturgesellschaft, die die Auftragsverwaltung für Bundesstraßen übernehmen soll. (...)

Liebe Frau Nissen:

So, wie ich sie kennengelernt habe, bin ich ja ziemlich sicher, wie sie morgen abstimmen. Aber: Gibt es in Ihrer...

Von: Qbebgurn Xbea

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) Euro für Bildungsinvestitionen in finanzschwachen Kommunen bereitzustellen. Eine vollständige Abschaffung des Kooperationsverbots im Bildungsbereich bleibt ein wichtiges Ziel sozialdemokratischer Politik. Bildung ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. (...)

Sehr geehrte Frau Nissen,

können Sie mir bitte mitteilen wie Sie am Freitag 19. Mai angesichts des neuen Entwurfs für den Grundgesetz-...

Von: Vatevq Uvyqroenaqg

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) Dennoch gingen mir die Regelungen zur Eingrenzung der Privatisierung bei den Bundesstraßen nicht weit genug. Wesentliche Regelungen zur Eingrenzung werden in Artikelgesetzen geregelt, diese können bei anderen Mehrheiten im Parlament geändert werden. (...)

# Gesundheit 20Apr2017

Sehr verehrte Frau Nissen,
durch einen Verkehrsunfall bin ich nun behindert und benötige einen Rollstuhl.
Die Krankenkasse genehmigt...

Von: Fvrtsevrq Qmryvybivp-Xbgg

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) Hilfsmittel wie einen Rollstuhl erhalten gesetzlich Versicherte auf Rezept des Arztes. Dieses Rezept sollte möglichst genau beschreiben, welche speziellen Bedürfnisse der Versicherte hat. (...)

Sehr geehrte Frau Nissen,

ankündigungswidrig laufen ja die jetzt spruchreif gewordenen Pläne zur künftigen Autobahnfinanzierung durch die...

Von: Xynhf Tnooreg

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) Bei der Bundesfernstraßengesellschaft haben wir eine doppelte Privatisierungsbremse im Grundgesetz verankert: Das Eigentum des Bundes sowohl an den Bundesfernstraßen als auch an der Gesellschaft selbst ist unveräußerlich. Im Begleitgesetz soll verankert werden, dass auch etwaige Tochtergesellschaften im Besitz des Bundes bleiben müssen. (...)

Guten Tag Frau Nissen,

Ihre Partei setzt sich für Offene Grenzen und viele Zuwanderung ein. Laut der UN wird sich die Bevölkerung in Afrika...

Von: Wnqra Ubpu

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) Die SPD ist selbstverständlich nicht für einen ungeregelten Zuzug nach Deutschland. Wir würden gern ein ordentliches Einwanderungsgesetz erlassen, mit dem wir die Zuwanderung steuern können. Ziel ist es, die Fachkräfte nach Deutschland zu holen, die wir brauchen. (...)

# Finanzen 12Aug2016

hallo frau nissen,

ich bin wiederholt auf finanzbetrüger hereingefallen. damit meine ich nicht das, was im rahmen der finanzkrise 2008...

Von: rzvyv rem

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) Sollte es sich allerdings um eine Anlage im grauen Kapitalmarkt handeln, hat eine Anzeige wenig Aussicht auf Erfolg, denn die Anlageanbieter bewegen sich gerade am Rande des Erlaubten. (...)

# Umwelt 24Juni2016

Sehr geehrte Frau Nissen,
da ich ein umfassendes Fracking-Verbot fordere, würde mich Ihre Meinung bzgl. der Bundestagsentscheidung über die...

Von: Qnavryn Roreg

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) Zunächst: wir haben am Freitag kein "Fracking-Erlaubnisgesetz" beschlossen. (...)

31Mai2016

Sehr geehrte Frau Nissen,

folgende Fragen in Zusammenhang mit der geplanten, in meinen Augen äußerst fragwürdigen Reform des EEG finde ich...

Von: Unaf-Crgre Urvaevpu

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) Die Novellierung des EEG ist durch zwei Herausforderungen geprägt: (...)

Guten Tag Frau Nissen,

nachdem Herr Gabriel noch im Sommer 2015 verkündet hatte, dass es TTIP, CETA u.a. ohne parlamentarische Zustimmung...

Von: Wüetra Frvog

Antwort von Ulrike (Ulli) Nissen
SPD

(...) Der Parteikonvent der SPD hat am 20. September 2014 die Erwartungen an die transatlantischen Freihandelsgespräche formuliert (Beschluss http://www.spd.de/linkableblob/123760/data/20140920_parteikonvent_beschl... ). Mit dem Beschluss werden die Bedingungen für das Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und für das Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) festgelegt. (...)

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25.11.2016
Dafür gestimmt

Arzneimittelreform

11.11.2016
Nicht beteiligt

Mietrechtsreform 2016

29.09.2016
Dagegen gestimmt

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Finanzberaterin - selbständig "Frankfurt/Main" Themen: Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben 22.10.2013–24.10.2017
Hausverwaltung - selbständig "Frankfurt/Main" Themen: Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen 22.10.2013–24.10.2017
Volkshochschule, Frankfurt/Main, Offenbach, Oberursel "Frankfurt/Main" Seminarleiterin Themen: Bildung und Erziehung 22.10.2013–24.10.2017
AWO Kreisverband Frankfurt am Main e.V. "Frankfurt/Main" Revisorin Themen: Soziale Sicherung 22.10.2013–24.10.2017

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