Wie wollen Sie der immer schwieriger werdenden Situation im Gesundheitswesen und im Pflegebereich begegnen?
Sehr geehrter Herr Sorge,
Dies bezüglich habe ich mich gemeinsam mit meinem Vereinskollegen, Dr. Scherbath im August vergangenen Jahres an ihr Büro hier in Magdeburg gewandt und zur Thematik umfangreich ausgeführt. Leider haben wir bis Dato keinerlei Rückmeldung oder Reaktion bekommen.
Weitere Fragen an Tino Sorge
Die im Gesetzentwurf geplanten und aktuell diskutierten Maßnahmen sind notwendig, um die finanzielle Stabilität unseres Gesundheitswesens im Interesse einer guten Versorgung aufrechtzuerhalten.
Daher ist es unser Ziel, den Zugang zu einer bedarfsgerechten Versorgung zu verbessern; Niedrigschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote wollen wir ausbauen und die Nutzung digitaler Unterstützungsangebote stärken.
Selbstredend ist uns bewusst, dass viele Psychotherapeuten nebenher weiteren beruflichen Tätigkeiten nachgehen, sei es in Kliniken, Beratungsstellen oder Hochschulen.
Die Einstufung einer Maßnahme als „mit potentiellen Risiken verbunden” bedeutet jedoch nicht automatisch, dass der Gesetzgeber zu dem Ergebnis gelangen muss, die betreffende Regelung vollständig abzulehnen.

