Können Sie sich bitte dafür einsetzen, dass der Gesetzentwurf für das neue Landesforstgesetz nicht das Mountainbiken verbietet?
Sehr geehrter Herr Schick,
im Landesforstgesetz-Gesetzentwurf ist angedacht, das Mountainbiken in NRW und damit auch in unserer Heimat Iserlohn, unnötig stark einzuschränken. Die geplanten Verbote sind massiv und pauschal, die Begründungen basieren auf Anekdoten und gefühlten Problemen anstatt dass Studien oder Zahlen genannt werden. Beispielsweise ist angeblich nicht vorstellbar, dass auf schmalen Wegen sicherer Begegnungsverkehr möglich ist? Das Konzept von "shared Trails" gibt es weltweit, aber in NRW ist das nicht möglich? Weil es wie viele Verletzte durch Mountainbiker auf schmalen Wegen in NRW gegeben hat in den letzten Jahrzehnten? Frau Gorißen hat letzten November zudem von "abgerissener Rinde" gesprochen. Wie viele Bäume sind dadurch erkrankt und mussten entnommen werden? Fällt so etwas wirklich ins Gewicht angesichts der viel größeren, realen Bedrohungen für den Wald in NRW? Nichts in den Begründungen wurde quantifiziert oder ist real ein großes Problem. Bitte um Ihre Hilfe

