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Thorsten Frei
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Frage von Jochen T. •

Wie kann es sein, dass beim Cannabis die Verkehrssicherheit so dermaßen betont wird, während es umgekehrt bei Medikamenten dann aber keine Rolle spielt, obgleich viele Millionen nicht fahren dürften?

Bei Medis gesteht man dem Bürger zu es selbst einzuschätzen, ob er fahren kann und bei Hanf und auch bei Besitz v. Hanfmedis wird das oft kategorisch ausgeschlossen und unterstellt es gäbe Missbrauchskonsum und mit Gutachtern und der FEB soll das dann kostenpflichtig geklärt werden. Ist das noch Verhältnismäßig und erforderlich? Eine belastbare Evidenz zu Verkehrsgefahren aufgrund von Altdaten ist fraglich, da es bisher zu nach Oben verzerrten Statistiken aufgrund Nachweißzeiten von THC sehr weit über Berauschung hinaus kam und ein Nachweiß gleich galt?
In 2024 haben Erwerbstätige so viele nicht verkehrstaugliche Arzneimittel verschrieben bekommen wie noch nie. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK). https://www.tk.de/resource/blob/2196082/f604537af1607d536bc577895e113368/gesundheitsreport-arzneimittelverordnungen-2025-data.pdf
https://www.mdr.de/ratgeber/recht/cannabis-auto-fahren-haschisch-180.html
https://froemmig-guertler.de/cannabis-im-strassenverkehr/

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