(...) Wenn man das Zweisäulenmodell bevorzugt, dann würde ich Ihnen Recht geben. Ein Gymnasium für die Vier- und Marschlande mit einer parallel hochattraktiven Stadtteilschule der es weder an Räumlichkeiten noch an Lehrkräften fehlt, würde von der Bevölkerungsstruktur her Sinn machen. Da ich aber das Zweisäulenmodell für nicht gelungen und schlecht umgesetzt halte würde ich im Rahmen der Umsetzung des Weges zu einer Gemeinschaftsschule eher eine Oberstufenkooperation der Stadtteilschulen und Gymnasien bevorzugen, die es allen Schülerinnen und Schülern ermöglicht ihr Abitur in 8, 9 oder auch 10 Jahren im Rahmen dieser Kooperation zu erlangen. (...)
Genaues Hinschauen lohnt sich!
Nebeneinkünfte, Ausschussmitgliedschaften, Eigeninteressen:
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