Jahrgang
1963
Wohnort
Hamburg
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Programmierer/Systemanalyst
Wahlkreis

Wahlkreis 15: Bergedorf

Liste
Landesliste, Platz 6
Parlament
Hamburg

Hamburg

Der HVV soll langfristig kostenfrei werden.
Position von Stephan Jersch: Stimme zu
Dies wäre schon als mittelfristiges Ziel anzustreben. Kurzfristig setzen nwir auf das 365 Euro-Ticket, d.h. ein HVV-Ticket für einen Euro pro Tag. Nur mir dieser Attraktivitätssteigerung des ÖPNV (bei gleichzeitigem Ausbau der Kapazität) können ausreichend Menschen zum Umstieg bewegt werden.
Mit überschüssigen Steuereinnahmen soll die Stadt Hamburg vorrangig Schulden zurückzahlen.
Position von Stephan Jersch: Lehne ab
Schon die Schuldenbremse ist ein Bremsklotz für die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur. Für die Klimarettung werden über 10 Jahre gerade 1 Milliarde Euro zusötzlich investiert. Wir brauchen massive Investitionen, schnell. Deshalb Haushaltsüberschüsse in die Infrastruktur investieren.
Im Kampf gegen steigende Mieten soll Hamburg dem Vorbild Berlins folgen und eine Mietobergrenze gesetzlich festlegen.
Position von Stephan Jersch: Stimme zu
Die Mietpreisbremse hat keine nachhaltige Wirkung entfaltet. Nach wie vor dind Häuser Spekulationsobjekte, auf Kosten des Menschenrechts aiuf Wohnen und zugunsten der Dividenden der Immobilienheuschrecken.
Das Nachtflugverbot soll aufgeweicht werden, um mit mehr Flügen die internationale Bedeutung des Hamburger Flughafens zu steigern.
Position von Stephan Jersch: Lehne ab
Die Nachtflugbeschränkungen müssen aufrecht erhalten und ausgebaut werden. Die Gesundheit der Hamburgerinnen und Hamburger darf nicht gegen wirtschaftliche Interessen ausgespielt werden.
Es sollen mehr Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Position von Stephan Jersch: Neutral
Zuerst soll die Qualifikation z.B. der Geflüchteten innerhalb Hamburgs erfolgen. Auch die Pflege braucvht attraktive Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne um den Beruf attraktiver zu machen. Erst als dritter oder vierter Schritt sollte man an die Anwerbung ausdem Ausland denken.
Volksentscheide auf Bezirksebene sollen verbindlich werden.
Position von Stephan Jersch: Stimme zu
Nur wer das Votum der Menschen in den Bezirken ernst nimmt leistet Überzeugungsarbeit für die Demokratie. Auf dem Weg der Evozierungen und Senatsanweisungen hat der Senat viel Porzellan zerschlagen und der Demokratieverdrossenheit Vorschub geleistet.
Großevents wie der Schlagermove und Harley Days haben überhandgenommen, deswegen soll die Zahl deutlich reduziert werden.
Position von Stephan Jersch: Stimme zu
Grßevents werden nicht mit den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort, deren Beiräten oder sogar den Bezirksversammlungen, abgestimmt. Die Stadt betrachtet diese Events als Stadtmarketing, auf Kosten der 'Ureinwohner/innen'. Das muss ein Ende haben.
Der Hafen soll in der Wirtschaftspolitik stets Vorrang haben, um Arbeitsplätze und die internationale Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.
Position von Stephan Jersch: Lehne ab
Hamburg ist eine Stadt mit Hafen, aber nicht ein Hafen mit Stadt. Die Bedeutung des Hafens schwindet über die Jahrzehnte und die Politik hat immer noch kein überzeugendes Konzept für einen Strukturwandel. HH soll auf die Kooperation der norddeutschen Häfen und einen stadtverträglichen Hafen setzen.
Um effektiv lernen zu können, sollen die Schulklassen deutlich verkleinert werden.
Position von Stephan Jersch: Stimme zu
Die Rote Flora sollte geschlossen werden.
Position von Stephan Jersch: Lehne ab
Zur Entlastung des Verkehrs soll die Stadtbahn gebaut werden.
Position von Stephan Jersch: Stimme zu
Die Stadtbahn ist zu geringeren Kosten und deutlicher kürzerer Planungs- und Bauzeit zu realisieren. Deshalb ist sie jetzt das geeignete Mittel um schnell die Umweltbelastungen zu reduzieren und die Verkehrswende zu befördern.
Die Listen der Parteien zur Bürgerschaftswahl müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Position von Stephan Jersch: Neutral
Der Besitz und Konsum von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Stephan Jersch: Stimme zu
Das sollte nicht anders als Alkohol und Tabak behandelt werden. Die Entkiminalisierung wäre eine überfällig Anerkennung der gesellschaftlichen Realität.
Bürger:innen sollen auch weiterhin mit dem Auto in die Innenstadt fahren können.
Position von Stephan Jersch: Neutral
Damit Schüler:innen das notwendige Schulwissen erlernen können, muss das Wiederholen (Sitzenbleiben) wieder eingeführt werden.
Position von Stephan Jersch: Lehne ab
Die Politik muss dafür sorgen, dass Fachärzt:innen besser über das Stadtgebiet verteilt werden.
Position von Stephan Jersch: Stimme zu
Radwege sollen bei der Stadtplanung Vorrang vor Investitionen in das Autostraßennetz haben.
Position von Stephan Jersch: Stimme zu
Strafverfolgungsbehörden sollen Onlinedurchsuchungen durchführen und das Nutzungsverhalten von Privatpersonen im Internet überwachen dürfen ("Staatstrojaner").
Position von Stephan Jersch: Lehne ab
Alle Fragen in der Übersicht
# Finanzen 12Feb2020

(...) ich frage Sie, weil Sie für kostenlosen Nahverkehr stimmten. Warum kann eine reiche Stadt wie Hamburg, die lt Internet 1000 Euro mehr Steuereinnahmen pro Bürger hat als Hessen, nicht schon jetzt wenigstens z.B. das 365 Euro Ticket auch für Senioren finanzieren, so wie es es in Hessen seit diesem Jahr gibt- und das mit einer viel größeren Reichweite? (...)

Von: Fvrteha Yössyre

Antwort von Stephan Jersch
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Yössyre, (...)

(...) auf der Tourismus-Homepage der Stadt Hamburg wird so die Herbertstraße beschrieben: „Vor neugierigen Blicken geschützt, gibt es hier käufliche Liebe. Der Zutritt ist nur für Männer über 18 Jahren erlaubt: Die berühmt-berüchtigte Herbertstraße in Hamburg. (...)

Von: Nawn Gjrfg

Antwort von Stephan Jersch
DIE LINKE

(...) Der jetzige Zustand ist natürlich klar frauenfeindlich. Auf der anderen Seite muss ich aber auch zur Kenntnis (...)

# Internationales 25Jan2020

Welchen Beitrag werden Sie in der Fraktion und im Landesparlament leisten, um in Hamburg die Umsetzung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung der...

Von: Xnefgra Jrvgmrarttre

Antwort von Stephan Jersch
DIE LINKE

(...) Wir haben uns in der Bürgerschaft intensiv mit der Zielsetzung der Regierungskoalition zu Umsetzung der SDGs beschäftigt und in die parlamentarische Diskussion eingebracht. Dabei ist festzustellen, dass die Vorlage des Senats im Rahmen des G20-Treffens 2017 erstellt wurde um auf diesem Weg NGOs im Vorfeld in Veranstaltungen des C20 (Civil 20) Gipfels einzubinden. (...)

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