Frage an
Stephan Brandner
AfD

Heute (18.05.17) im "Mittagsmagazin" berichtet: Wer den Wunsch hat Landtagsabgeordnete/r zu werden, müsse eine "Parteispende" zw. 10.000 bis 70.000 Euro als Spende einbringen/zahlen. Soll oder muß ich das "Glauben"?

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
18. Mai 2017

Antwort: Bei den Altparteien kann ich mir auch das vorstellen und halte es sogar für wahrscheinlich. Bei der AfD - jedenfalls in Thüringen - gibt es das nicht, da wurden KEINE finanziellen Forderungen gestellt. (...)

Frage an
Stephan Brandner
AfD

(...) ist es richtig, dass die afd eine koalition mit der CDU nicht ausschliesst, und dass deshalb auch als Grundsatz u.a. antirassismus mit in den Wahlkampf aufgenommen wurde. (...)

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
18. April 2017

(...) Die CDU schließt, wie alle Altparteien, eine Zusammenarbeit mit uns aus, weshalb die Diskussion müßig ist. Ich werde die Zusammenarbeit mit anderen Parteien immer davon abhängig machen, was an AfD-Positionen durchsetzbar ist. Ausgeschlossen ist es jedoch, dass die AfD Merkel oder Schulz - und im übrigen jede der Altparteien in ihrer jetzigen Verfassung - unterstützt. (...)

Frage an
Stephan Brandner
AfD

(...) in einer -mit einem Vorwort der vormaligen Sozialdezernentin Neidert versehenen- Broschüre (des)informiert die Stadt Gera womöglich seit Jahren ihre Bürger zum komplexen Thema "Trennung und Scheidung" und macht zugleich Werbung zumal für Ihre Zunft. (...)

Familie
04. April 2017

(...) in einer -mit einem Vorwort der vormaligen Sozialdezernentin Neidert versehenen- Broschüre (des)informiert die Stadt Gera womöglich seit Jahren ihre Bürger zum komplexen Thema "Trennung und Scheidung" und macht zugleich Werbung zumal für Ihre Zunft. (...)

Frage an
Stephan Brandner
AfD

(...) Michael Buback, Sohn des ermordeten Bundesanwalts Siegfried Buback, verdanken wir u.a. den Hinweis auf die "Zusammenarbeitsrichtlinie". In einem Leserbrief an den SPIEGEL schrieb er zu - von ihm ja akribisch dokumentierten- Ermittlungsproblemen: "Die Fehler und Versäumnisse, auch das Verschwinden des Fluchtautos und das Durchwinken der am Tatort in ihren Autos sitzenden Zeugen ohne Registrieren ihrer Namen, entsprechen nicht der Strafprozessordnung, eher der "Zusammenarbeitsrichtlinie", die damals galt. (...)

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
10. Dezember 2015
Diese Frage wurde noch nicht beantwortet