Was tun Sie gegen die geplanten Kürzungen im Gesundheitswesen?
Sehr geehrte Frau Fischer,hiermit appelliere ich eindringlich an Sie, sich mit Ihrer gesamten Fraktion nachhaltig gegen jegliche Kürzungen im Gesundheitswesen einzusetzen. Vor allem die bereits erfolgte Honorar-Kürzung sowie die geplante Budgetierung der Kosten muß dringend verhindert werden. Besonders bei den psycho-therapeutischen Praxen darf es keinerlei Kürzungen geben, zumal immer mehr Menschen unter entsprechenden Symptomen leiden. Nach wie vor muß zwingend der Grundsatz "Prophylaxe vor späterer Behandlung", welche zumeist langwierig ist und erhebliche Mehrkosten veranlaßt, gelten.An bzw. bei der Gesundheit der Bevölkerung darf unter keinen Umständen gespart werden! Vorsorge ist und bleibt deutlich sinnvoller und "nebenbei" bezahlbarer als spätere aufwändige Nachsorge.Für Ihren Einsdatz bedanke ich mich ganz herzlich im Voraus bei Ihnen.Freundliche Grüße sendet IhnenHolger H.

