Wie sehen Sie die Möglichkeit in einem "Stammtisch-Gespräch" oder einem ofenen Ort die Information weiterzugeben, die für unsere Demokratie mehr aussagt als nur Schlagworte.
Hallo Herr Pöpsel, als junger Abgeordneter im Bundestag sind Sie sicher an der Information besonders von Jungwählern/ Erstwählern. Ich befürchte, dass sehr viele von ihnen einseitige Informationen per Social Media erhalten oder durch befreundete Menschen.
Mein Anliegen: Wie sehen Sie die Möglichkeit in einem "Stammtisch-Gespräch" oder einem ofenen Ort die Information weiterzugeben, die für unsere Demokratie mehr aussagt als nur Schlagworte. Sie finden sicher auch in Werl Unterstützer. Ein solches Gesprächsangebot sollte etwa monatlich erfolgen, damit per Mundpropaganda neue Interessenten einsteigen können.
Danke für Ihre Antwort. Mein Alter 87 Jahre. Ich mache mir Sorgen um unsere Demokratie wegen der Unkenntnis vieler Menschen, die ihre Infos nur aus Social Medias erhelten.
Mit herzlichem Gruss B. B.
Sehr geehrter Herr B.,
vielen Dank für Ihre Anregung.
Allein in diesem Jahr haben mich ca. 1.000 Schülerinnen und Schüler in Berlin besucht, mit denen ich jeweils gute Diskussionen geführt habe.
Zudem biete ich regelmäßig Bürgersprechstunden an und bin selbst genau aus dem von Ihnen genannten Grund sehr aktiv auf Facebook und Instagram.
Am kommenden Wochenende bin ich auf der Soester Allerheiligenkirmes und lade dort zu Gespräch und Getränk ein.
Dessen ungeachtet finde ich Ihre Idee eines Stammtisches sehr gut und werde diese mit den Mitgliedern der im Kreis Soest sehr aktiven Jungen Union besprechen.
Seien Sie herzlich gegrüßt
Ihr
Oliver Pöpsel, MdB

