Michael Gwosdz

| Abgeordneter Hamburg 2008-2011
Michael Gwosdz
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Jahrgang
1974
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Diplom-Politologe
Ausgeübte Tätigkeit
Projektleiter beim Diakonischen Werk Hamburg
Wahlkreis

Wahlkreis 4: Blankenese

Wahlkreisergebnis: 0,0 %

Parlament
Hamburg 2008-2011

Die politischen Ziele von Michael Gwosdz

Gute und gerechte Schulen sind für mich ein Schlüssel zu einer offenen und fairen Gesellschaft. Hierfür haben wir vieles auf den Weg gebracht, das jetzt in Ruhe Wirkung entfalten können soll. Hamburgs Schulen brauchen dabei Unterstützung. Außerdem bin ich überzeugt, dass wir für eine nachhaltige Entwicklung Umwelt, Wirtschaft und soziale Stadtentwicklung in Einklang bringen können, im Zweifel unsere Umwelt aber Vorrang hat. In meiner täglichen Arbeit helfe ich Menschen bei der Anerkennung ihrer ausländischen Abschlüsse. Dabei erfahre ich hautnah, wie entwürdigend Regeln und Gesetze auf Menschen wirken. Deshalb engagiere ich mich für eine Gesellschaft, in der jeder anerkannt und respektiert wird. Schließlich und endlich bin ich überzeugt, dass unsere Zukunft in einem vereinten Europa liegt!

Über Michael Gwosdz

Geboren in Freiburg im Breisgau, wuchs Michael Gwosdz in Nürnberg auf. Dort engagierte er sich in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit: auf Gemeindeebene als Leiter von Kinder- und Jugendgruppen, als Mitarbeiter bei Freizeiten und Vorsitzender im Jugendausschuß, auf Dekanatsebene als Redakteur der Mitarbeiterzeitschrift und auf der bayerischen Ebene als Mitglied im Landesjugendkonvent. Der Zivildienst führte ihn 1994 nach Erlangen, wo er im selben Jahr auch Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen wurde. Dort engagierte er sich für die Einführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden auf kommunaler Ebene, die in Bayern 1995 per Volksentscheid eingeführt wurden. In diesem Jahr wurde Michael Gwosdz auch Mitglied im Kreisvorstand in Erlangen. Zu den Aktivitäten gehörte die Gründung einer grünnahen Jugendrunde sowie eines kommunalen Jugendparlaments. In Erlangen nahm er auch das Studium der Politikwissenschaft und Neueren und Neuesten Geschichte auf. Zur Fortführung des Studiums zog er 1998 mit seiner Frau nach Hamburg. Dort engagierte er sich an der Universität in der Hochschulpolitik sowie bei einem Verein zur Förderung der Ausbildung mittel- und osteuropäischer Studierender. Von 2002 bis 2010 arbeitete der Diplom-Politologe in Rissen bei einer Einrichtung der politischen Erwachsenenbildung. Er war dort für Europa- und Umweltpolitik zuständig. In dieser Funktion moderierte er auch seit 2003 die Agenda 21 Altona. Er vertrat seinen Arbeitgeber bei Weiterbildung Hamburg und im Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten, dessen Kommission “Verwaltung und Finanzen“ er von 2006 bis 2010 angehörte. Seit Herbst 2010 beschäftigt sich Michael Gwosdz beruflich als Projektleiter beim Diakonischen Werk mit dem Thema “Anerkennung ausländischer Abschlüsse“. Er vertritt die GAL-Fraktion im Programmbeirat von „umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.“. Außerdem gehört er dem Beirat der Hamburger Stiftung für Migranten an. Von 2005 bis 2010 war er Mitglied im Kreisvorstand der GAL Altona. 2008 rückte er als Wahlkreiskandidat für Christian Maaß im Wahlkreis 4 Blankenese in die Bürgerschaft nach.
Alle Fragen in der Übersicht
# Schulen 26Jan2011

Sehr geehrter Herr Gwosdz,

obwohl sie meine Frage vom 22.10. noch nicht beantwortet habe, versuche ich eine weitere Frage, in der Hoffnung...

Von: Naqer Cenatr

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

(...) Leider haben Sie meine Pressemitteilung nicht genau gelesen. Ich habe nicht geschrieben, dass sich die Unterrichtsqualität an den Gymnasien verschlechter hätte, sondern folgendes: "An den Gymnasien weist die Schulinspektion dagegen einen negativen Effekt auf die Unterrichtsqualität nach." Damit beziehe ich mich auf den Jahresbericht der Schulinspektion, der auf Seite 53 im Abschnitt "Unterschiede der Unterrichtsqualität zwischen Schulformen" festhält, dass sich an den Gymnasien ein "geringer negativer Effekt der Schulform auf die Unterrichtsqualität nachweisen" lässt. Der Bericht fasst die Befunde so zusammen, dass an "den Gymnasien ... (...)

# Internationales 26Jan2011

Wie werden Sie abstimmen bezüglich des Afghanistaneinsatzes?
Ich hoffe sehr, für einen sofortigen Abzug!

Von: Gurqn ina Yrffra

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

(...) Deshalb war ich vor Beginn des Afghanistaneinsatzes auch gegen diesen Einsatz. Allerdings hat Deutschland mit dem Einsatz auch eine konkrete Verantwortung für die Menschen vor Ort, Einheimische, Soldatinnen und Soldaten, Aufbauhelferinnen und Aufbauhelfer übernommen. Ein sofortiger militärischer Abzug in der jetzigen Lage würde die Menschen in Afghanistan in einem neu eskalierenden Bürgerkrieg alleine zurücklassen und die gesamte Region destabilisieren. Dass die Situation so ist, ist eine Folge des militärischen Afghanistan-Einsatzes, aber der sofortige Abzug wäre nun auch keine Lösung. (...)

# Schulen 29Dez2010

Sehr geeherter Herr Gwosdz!

Schulreform: Stadtteilschule
Problem: Einige Klassen eines Schuljahrgangs arbeiten differenziert, andere...

Von: Enycu Uvrzxr

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

(...) Dass im Klassenunterricht differenziert und individualisiert unterrichtet wird, hatte bisher keine Bedeutung für das Zeugnis und muss es auch jetzt nicht haben. Das Problem, das Sie in Ihrem dritten Absatz beschreiben, stellt sich so also gar nicht. (...)

Geplante Kürzung bzw. Streichung der Sonderzahlung für die Beamtinnen und Beamten sowie für die Versorgungsempfänger

Sehr…geehrter Herr...

Von: Zvpunry Phegu

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

(...) Die Notwendigkeit, im Betriebshaushalt zu sparen, bleibt auch in der nächsten Legislaturperiode bestehen, unabhängig von den eventuell sich neu formierenden politischen Mehrheiten. Falls das Thema Einsparungen beim Weihnachtsgeld erneut auf den Tisch kommt, muss die Ausgestaltung des bisher angedachten Modells überprüft und überarbeitet werden, damit die betroffenen Beamtinnen nicht zu stark belastet werden und die Attraktivität Hamburgs als öffentliche Arbeitgeberin nicht gefährdet wird. Kurz gesagt: ich bin der Auffassung, dass Hamburgs öffentliche Bedienste durch die Streichung des Weihnachtsgeldes nicht im Vergleich der Bundesländer auf die unteren Plätze beim Jahresverdienst fallen dürfen. (...)

# Gesundheit 22Okt2010

Sehr geehrter Herr Gwodsz,

ich bezieh mich auf folgenden Artikel im Spiegel von heute zum Thema Kohlendioxid in Klassenräumen.
...

Von: Naqer Cenatr

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

(...) Angesichts dieser Vorgaben komme ich zu dem Schluss, dass die Schulbehörde sich der Problematik durchaus bewusst ist und klare Verfahrenshinweise gibt, für eine angemessen niedrige CO2-Konzentration in Hamburgs Schulen zu sorgen. Papier ist allerdings bekanntlich geduldig, es hängt viel davon ab, ob diese Richtlinien auch Anwendung finden. (...)

# Schulen 24Juli2010

Sehr geehrter Herr Gwosdz!
Können sich die Hamburger darauf verlassen, daß das Ergebnis der Anwendung des demokratischen Mittels des...

Von: Rin Greunyyr-Nevrf

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

(...) Dieser ist verbindlich und wir als Grüne stehen dafür, dass es verbindliche Volksentscheide gibt. Der Volksentscheid hat ein klares Ergebnis und eine klare Aussage zur Einführung der Primarschule getroffen. Auf absehbare Zeit wird es bei einer Trennung nach der vierten Klasse bleiben. (...)

# Schulen 5Juli2010

Hallo Herr Gwosdz,

mit der evtl. Einführung der Primarschule in Hamburg verlängert sich die Aufenthaltzeit der Schule in der dann...

Von: Pngeva Fpueöqre

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Frau Schröder,

vielen Dank für Ihre Frage zu den Auswirkungen der Einführung der Primarschule auf die Hortplätze. Es gibt hier...

Jugendgewalt

Einem Bericht des Hamburger Abendblattes vom 01. Juni 2010, Seite 12/13, habe ich entnommen, dass es im Bezirk Bergedorf mit...

Von: Jbystnat Työpxare

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

(...) Der Senat hat hierzu das "Handlungskonzept gegen Jugendgewalt" verabschiedet (siehe http://handeln-gegen-jugendgewalt.hamburg.de/ ), das zehn Säulen umfasst, von denen einige auch den schulischen Bereich betreffen. So wird z.B. die Schulpflicht inzwischen sehr stringent durchgesetzt - so gehört es auch zu dem von Ihnen angesprochenen Bergedorfer Modell, anhaltenden Schulabsentismus, also Schulschwänzen, ggf. mit einer Gefängnisstrafe zu sanktionieren. (...)

# Schulen 10Juni2010

Sehr geehrter Herr Gwosdz,

vielen Dank für Ihre Antworten vom 9. Juni 2010 auf meine Fragen vom 30. April. Die Antworten sind, offen gesagt...

Von: Uhoreghf Yrb

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

(...) Allerdings habe ich auch als Parlamentarier absolut Verständnis dafür, dass die genaue Personalorganisation uns Abgeordneten erst dann vorgestellt werden kann, wenn sie aus Sicht der Behörde abgeschlossen ist. Für eine gute Organisation ist auch entsprechend Zeit zu gewähren. (...)

# Schulen 30Apr2010

Sehr geehrter Herr Gwosdz,

ergänzend zu meinen Fragen vom 23. März und 7. April wäre ich Ihnen für eine Stellungnahme zu den folgenden...

Von: Uhoreghf Yrb

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

(...) Zu Ihrer zweiten Frage: Die Lehrerinnen und Lehrer werden nicht isoliert als Einzelkämpfer, sondern gemeinsam in einem Jahrgangsteam arbeiten und voneinander profitieren. Die Gymnasiallehrerinnen und -lehrer bringen ihre Erfahrung und Fachlichkeit nicht nur isoliert an den Schülerinnen und Schüler heran, sondern entwickeln gemeinsam mit ihren Kolleginnen udn Kollegen den Unterricht und die Schule. Die Mischung und Kooperation nützt dadurch allen. (...)

# Schulen 30Apr2010

Hallo Herr Gwosdz,

angeblich sollen Sie eine Aussage getroffen haben, dass bei einem erfolgreichem VE der Initiative "Wir wollen lernen",...

Von: Xynhf Xeöareg

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

(...) Insofern gilt: Die Klassengröße von 19 Schülerinnen und Schülern in sozial schwächeren Stadtteilen und 23 Kindern in allen anderen Primarschulen wird es nur dann von der 1. bis zur 6. (...)

Sehr geehrter Herr Gwosdz

1. Ist es richtig, dass Sie in der Bürgerschaft gegen eine Begrenzung der Gehälter der HSH auf 500 000€ / Jahr...

Von: Senax Fpuzbyy

Antwort von Michael Gwosdz
DIE GRÜNEN

(...) Zu Ihrer vierten Frage: um das durch die Steuerausfälle der nächsten Jahre entstandene Finanzloch zu decken, hat der Senat im November letzten Jahres ein umfassendes und sozial ausgewogenes Sparpaket in Höhe von 1,15 Milliarden Euro beschlossen. Dieses wird nun Schritt für Schritt in konkrete Beschlüsse des Senats sowie der Bürgerschaft umgesetzt. (...)

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