Wir stehen weiter zum Erhalt des Tempelhofer Feldes als eine der größten und wichtigsten Grünflächen und damit grüne Lunge Berlins.
Geschichte und damit Gegenwart unseres Bezirks zu erinnern heißt für uns: seine vielfältigen Geschichten aus immer wieder neuen Blickwinkeln heraus betrachten.
Wir müssen aber bereits jetzt damit beginnen, die Schäden der Pandemie zu beseitigen und Strukturen zu schaffen, die eine langfristige und nachhaltige Aufbauarbeit im Sinne der Familien ermöglichen.
Hierüber sollte das Land Berlin auch angesichts anstehender, großer Pensionierungswellen in den nächsten 10 Jahren ernsthaft nachdenken.
Generell gilt für uns Grüne, dass wir Positionen nicht vor der Wahl verteilen, sondern erst, wenn
wir einen Regierungsauftrag von den Wähler*innen erhalten.
Gerade angesichts der aktuellen, desaströsen Lage in Afghanistan stehen wir weiterhin für eine Politik der
Hilfe und Humanität für Menschen in Not.

