Kerstin Griese MdB
Antwort 20.02.2013 von Kerstin Griese SPD

(...) insbesondere als Familienpolitikerin stehe ich den Konzepten des bedingungslosen Grundeinkommens mehr als skeptisch gegenüber. Die Zahl der Kinder, in deren Familien schon in der dritten Generation niemand mehr einer Erwerbstätigkeit nachgeht, steigt stetig. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 18.01.2013 von Kerstin Griese SPD

(...) Zu ihrer zweiten Frage: Es herrschen klare Verhältnisse, nachdem das Bundesarbeitsgericht entschieden hat, dass der „dritte Weg“ des kirchlichen Arbeitsrechtes verfassungsgemäß ist. Auch in kirchlichen Einrichtungen ist damit gewährleistet, dass die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gewahrt sind und sie gegebenenfalls ihre Ansprüche mittels eines Streiks durchsetzen dürfen. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 15.01.2013 von Kerstin Griese SPD

(...) danke für Ihre Anfrage. Die SPD hat schon im Februar vergangenen Jahres einen Antrag an den Bundestag gestellt, um die geplante EU-Richtline zur Ausschreibungspflicht von Dienstleistungskonzessionen abzulehnen, von der auch die von Ihnen angesprochene kommunale Wasserversorgung betroffen wäre. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 03.01.2013 von Kerstin Griese SPD

(...) Zusammenfassend heißt das: Die SPD befürwortet einen säkularen Staat, der seiner Neutralität gerecht wird. Sie ist aber gegen einen laizistischen Staat, der konsequent zugunsten einer Nicht-Religiösität Partei ergreift. Wobei anzumerken ist, dass selbst im laizistischen Frankreich oder Portugal die von Ihnen abgelehnte Kindstaufe erlaubt ist. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 03.01.2013 von Kerstin Griese SPD

(...) Aber: Ein säkularer Staat ist kein religionsfreier Raum. Im Gegensatz zum Laizismus, der Partei für das Prinzip der Nicht-Religiösität ergreift, verhält sich unser Gemeinwesen neutral. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 11.12.2012 von Kerstin Griese SPD

(...) Entscheidend ist für mich, dass es klare Standards gibt: bei der medizinischen Ausbildung der Mohalim, bei der fachgerechten Durchführung der Beschneidung, bei der qualifizierten Schmerzbehandlung, bei der umfassenden Aufklärung und auch bei der Anerkennung des Vetorechtes des Kindes. (...)