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Kersten Artus
DIE LINKE

Hallo Frau Artus,

Welchen Stellenwert hat für Sie Freie Software (quelloffen, Open-Source) in Bildung und Verwaltung?

Welchen Stellenwert haben für Sie freie standardisierte Dateiformate in Bildung und Verwaltung?

Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben
10. Februar 2011

(...) Ich engagiere mich sehr für Förderung der Medienkompetenz. Bestandteil davon ist, in der Bildungspolitik, also in der Schule, die Bedeutung der Freien Software zu vermitten. (...)

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Kersten Artus
DIE LINKE

Liebe Kersten Artus,

Wissenschaft, Forschung und Technologie
09. Februar 2011

(...) Die LINKE setzt sich beharrlich und als einzige Partei in Hamburg nachhaltig für die Abschaffung von Studiengebühren und die volle Lehrmittelfreiheit ein sowie für mehr bezahlbaren Wohnraum. Wir fordern außerdem ein Kulturticket für Hartz-IV-EmpfängerInnen, denn die im Regelsatz vorgesehenen Beträge für Eintrittskarten ermöglichen nur eine minimale Teilhabe an Kultur - z.B. Kino. Theater, Mussen - und Sportveranstaltungen. (...)

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Kersten Artus
DIE LINKE

Hallo Frau Artus,

ich vermisse den Bereich KULTUR, was hoffentlich nicht bedeutet, dass es in Hamburg keine Kultur mehr gibt. Denn es sollte nicht weniger, sondern viel mehr für die Kultur getan werden.

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
05. Februar 2011

(...) Es bietet als kommunales Kino ein hamburgweit ausstrahlendes Programm. Das ehemalige "Savoy"ist für CineastInnen zudem ein wirklich bedeutender Ort: Hier wurde 1957 erstmals in Europa auf Superbreitleinwand vorgeführt. Es droht konkret der Abriss, denn der Hauseigentümer hat bereits mitgeteilt, hier ein Hotel bzw. (...)

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Kersten Artus
DIE LINKE

Hallo Frau Artus,

Verkehr und Mobilität
19. Januar 2011

(...) Sie spiegeln eine immer noch viel zu sehr am Autoverkehr orientierte Verkehrspolitik wieder. Bettelampeln, an Autos orientierte Straßenführungen und Ampelsysteme, Unübersichtlichkeit und ein zu hohes Tempo, desolate und zugeparkte Radwege bei gleichzeitigem Nutzungsgebot machen Radfahrerinnen und Radfahrer immer noch zum Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse. (...)