Fragen und Antworten

Frage an
Karin Prien
CDU

(...) Tierschutz ist ein im Grundgesetz verankertes Staatsziel. Überdies ist schon seit längerer Zeit erwiesen, daß die Ergebnisse der tierquälerischen Versuche keinesfalls auf den Menschen übertragbar sind und gefährliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Es gibt alternative Methoden, die zuverlässiger und auch wesentlich kostengünstiger sind. (...)

Verbraucherschutz
04. Februar 2015

(...) Nach der Devise ´So viel wie nötig, so wenig wie möglich´ wollen wir als CDU die Tierversuche auf das absolut notwendige Maß beschränken. Nicht notwendig sind Tierversuche bspw. (...)

Abstimmverhalten

Über Karin Prien

Ausgeübte Tätigkeit
Rechtsanwältin und MdHB
Berufliche Qualifikation
Juristin
Geburtsjahr
1965

Karin Prien schreibt über sich selbst:

verheiratet, Mutter von drei schulpflichtigen Söhnen
1984 Abitur
1984 bis 1991 Jura- und Politikstudium in Bonn und Amsterdam
1991 - 1994 Rechtreferendarin
Seit 1994 Rechtsanwältin in Wirtschaft- und Insolventsrecht in Hannover, Leipzig und Hamburg
Seit 1997 Partnerin in einer Anwaltssozietät, Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht
Seit 2011 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft für die CDU, Mitglied des Fraktionsvorstands, Fachsprecherin für Schulpolitik, Schriftführerin im Ausschuss für Wirtschaft, Innovation und Medien
Ortsvorsitzende der CDU-Blankenese, Mitglied des Landesvorstandes
Meine Freizeit gehört der Familie. Wenn Zeit bleibt, spiele ich Tennis, koche mit Freunden und lese gern

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Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Hamburg 2015 - 2020
Mitglied des Parlaments 2015 - 2017

Fraktion: CDU
Eingezogen über den Wahlkreis: Blankenese
Mandat gewonnen über:
Wahlkreis
Wahlkreis:
Blankenese
Wahlkreisergebnis:
11,50 %
Wahlliste:
Landesliste
Enddatum:

Politische Ziele

„Meiner Ansicht nach braucht Hamburg ganz eindeutig mehr CDU. Das technokratische und einfallslose Regieren des SPD-Senates genügt den Ansprüchen unserer Stadt und ihrer Bürger nicht. Die Fortsetzung des stumpfen Verwaltens ohne Vision und Kreativität würde unserer Stadt nachhaltig schaden; eine SPD-Regierung mit absoluter Mehrheit tut Hamburg nicht gut: Hamburg braucht den Wettbewerb der politischen Ideen und deshalb eine starke CDU.  Aus dieser heraus setze ich mich als Bürgerschaftsabgeordnete für ein eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Wissenschaftspolitik ein, die Hamburg attraktiver macht als Hafenstadt, aber auch als Standort für Handel und Logistik, Hightech und für die besten Wissenschaftler, Forscher und Fachkräfte aus aller Welt. Ich stehe ein für eine Kultur- und Tourismuspolitik, die die Potentiale unserer Stadt, auch in den Elbvororten, besser nutzt. Dazu gehört z.B.die Einrichtung einer Fährverbindung zwischen Landungsbrücken und Blankenese. Ich engagiere mich für  eine moderne Verkehrspolitik, mit vorausschauender und gemeinsamer Planung in der Metropolregion. Für den Hamburger Westen brauchen wir dringend ein Verkehrskonzept, das den Missbrauch von Wohnstraßen als Durchgangsstraßen verhindert und den Herausforderungen der Arbeiten an der A7 gerecht wird. Ich engagiere mich leidenschaftlich für eine leistungsorientierte Schulpolitik, die gerechte Bildungschancen für Schülerinnen und Schüler aus allen Stadtteilen bietet, mit einer besseren Unterrichtsqualität, ohne weiteren Niveauverlust beim Abitur und eine Aufwertung des mittleren Bildungsabschlusses. Ich mache mich stark für eine Flüchtlingspolitik mit Weitblick, mit dem Ziel der Integration, insbesondere durch Sprache und Bildung, von denjenigen Menschen, die bei uns bleiben. Dazu braucht es einer gerechten und klugen Standortwahl der Flüchtlingsunterkünfte über die Stadt verteilt unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten. Die Bearbeitung von Asylverfahren muss gestrafft werden, Abschiebungen müssen dann schneller erfolgen, wenn keine Abschiebehindernisse entgegenstehen. Eine offensive Auseinandersetzung mit politischen und religiösen Extremisten ist dringend notwendig, damit für deren Ideen in unserer Gesellschaft kein Raum ist. Dazu braucht es gleichermaßen bessere präventive  Maßnahmen, insbesondere an den Schulen, als auch handlungsfähige Polizei- und Justizbehörden.  Mehr Polizeipräsenz in unseren Stadtteilen ist erforderlich, um die zu hohe Kriminalitätsrate und zu niedrige Aufklärungsraten besser in den Griff zu bekommen. Insofern stehe ich in allen relevanten Bereichen für eine verantwortlich und moderne bürgerliche Politik, die gewährleistet, dass Hamburg im Wettbewerb der Metropolen weiter bestehen kann.  Ich arbeite für eine sichere, lebenswerte und weltoffene Stadt der Chancen, die sich international ausrichtet und zugleich Heimat und Hafen für ihre Bürger ist.“  

Kandidatin Hamburg Wahl 2015

Angetreten für: CDU
Wahlkreis: Blankenese
Mandat gewonnen über:
Wahlkreis
Wahlkreis:
Blankenese
Wahlkreisergebnis:
11,50 %

Politische Ziele

„Meiner Ansicht nach braucht Hamburg ganz eindeutig mehr CDU. Das technokratische und einfallslose Regieren des SPD-Senates genügt den Ansprüchen unserer Stadt und ihrer Bürger nicht. Die Fortsetzung des stumpfen Verwaltens ohne Vision und Kreativität würde unserer Stadt nachhaltig schaden; eine SPD-Regierung mit absoluter Mehrheit tut Hamburg nicht gut: Hamburg braucht den Wettbewerb der politischen Ideen und deshalb eine starke CDU.  Aus dieser heraus setze ich mich als Bürgerschaftsabgeordnete für ein eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Wissenschaftspolitik ein, die Hamburg attraktiver macht als Hafenstadt, aber auch als Standort für Handel und Logistik, Hightech und für die besten Wissenschaftler, Forscher und Fachkräfte aus aller Welt. Ich stehe ein für eine Kultur- und Tourismuspolitik, die die Potentiale unserer Stadt, auch in den Elbvororten, besser nutzt. Dazu gehört z.B.die Einrichtung einer Fährverbindung zwischen Landungsbrücken und Blankenese. Ich engagiere mich für  eine moderne Verkehrspolitik, mit vorausschauender und gemeinsamer Planung in der Metropolregion. Für den Hamburger Westen brauchen wir dringend ein Verkehrskonzept, das den Missbrauch von Wohnstraßen als Durchgangsstraßen verhindert und den Herausforderungen der Arbeiten an der A7 gerecht wird. Ich engagiere mich leidenschaftlich für eine leistungsorientierte Schulpolitik, die gerechte Bildungschancen für Schülerinnen und Schüler aus allen Stadtteilen bietet, mit einer besseren Unterrichtsqualität, ohne weiteren Niveauverlust beim Abitur und eine Aufwertung des mittleren Bildungsabschlusses. Ich mache mich stark für eine Flüchtlingspolitik mit Weitblick, mit dem Ziel der Integration, insbesondere durch Sprache und Bildung, von denjenigen Menschen, die bei uns bleiben. Dazu braucht es einer gerechten und klugen Standortwahl der Flüchtlingsunterkünfte über die Stadt verteilt unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten. Die Bearbeitung von Asylverfahren muss gestrafft werden, Abschiebungen müssen dann schneller erfolgen, wenn keine Abschiebehindernisse entgegenstehen. Eine offensive Auseinandersetzung mit politischen und religiösen Extremisten ist dringend notwendig, damit für deren Ideen in unserer Gesellschaft kein Raum ist. Dazu braucht es gleichermaßen bessere präventive  Maßnahmen, insbesondere an den Schulen, als auch handlungsfähige Polizei- und Justizbehörden.  Mehr Polizeipräsenz in unseren Stadtteilen ist erforderlich, um die zu hohe Kriminalitätsrate und zu niedrige Aufklärungsraten besser in den Griff zu bekommen. Insofern stehe ich in allen relevanten Bereichen für eine verantwortlich und moderne bürgerliche Politik, die gewährleistet, dass Hamburg im Wettbewerb der Metropolen weiter bestehen kann.  Ich arbeite für eine sichere, lebenswerte und weltoffene Stadt der Chancen, die sich international ausrichtet und zugleich Heimat und Hafen für ihre Bürger ist.“  

Abgeordnete Hamburg 2011 - 2015

Fraktion: CDU
Wahlkreis: Blankenese
Wahlkreis:
Blankenese

Kandidatin Hamburg Wahl 2011

Angetreten für: CDU
Wahlkreis: Blankenese
Wahlkreis:
Blankenese