Jan Wenzel Schmidt
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Frage von Christina S. •

Wie soll es mit der ambulanten Psychotherapie weitergehen?

Sehr geehrter Herr Schmidt,

mein Name ist Christina S. und ich befinde mich derzeit in der Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin.

Nach einem mehrjährigen Studium trage ich die hohen Kosten meiner Weiterbildung selbst und arbeite in der praktischen Tätigkeit derzeit für etwa 1000 Euro monatlich. Vor diesem Hintergrund irritiert mich die geplante Kürzung der Honorare für ambulant tätige Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sehr.

Welches Signal sendet diese Entscheidung an Nachwuchskräfte wie mich? Wie soll unter diesen Bedingungen eine langfristige Perspektive in eigener Praxis entstehen? Und wie soll so die psychotherapeutische Versorgung in Deutschland gesichert werden?

Mit freundlichen Grüßen

Christina S.

Jan Wenzel Schmidt
Antwort von AfD

Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihre Schilderung zeigt sehr deutlich, wie verfehlt die Gesundheitspolitik in Deutschland inzwischen ist.

Aus meiner Sicht gefährden solche Entscheidungen nicht nur die berufliche Zukunft des therapeutischen Nachwuchses, sondern langfristig auch die Versorgung der Patienten. Wenn sich eigene Praxen wirtschaftlich kaum noch tragen, wird sich der bestehende Mangel weiter verschärfen.

Deutschland braucht keine weiteren Kürzungen zulasten der Leistungsträger, sondern verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und eine Politik, die die gesundheitliche Versorgung der Bürger ernst nimmt.

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