Jahrgang
1974
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Studium der Informatik
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Marketing- und Vertriebsleiter
Wahlkreis

Wahlkreis 1: Hamburg-Mitte

Parlament
Hamburg

Hamburg

Bei weiterführenden Schulen soll es in den kommenden Jahren keine grundlegenden Reformen mehr geben.
Position von Hansjörg Schmidt: Stimme zu
Die Schulen sollten sich endlich auf die Weiterentwicklung ihrer Angebote konzentrieren können.
Die Studiengebühren sollen wieder eingeführt werden - das Geld sollen die Hochschulen zusätzlich erhalten.
Position von Hansjörg Schmidt: Lehne ab
Studiengebühren sind sozial ungerecht. Die CDU hat sie eingeführt und die Grünen haben sie in ihrer Mit-Regierungszeit nicht abgeschafft. Erst die SPD-Alleinregierung hat sie abgeschafft. Dabei bleibt es!
Hamburg soll im Bundesrat eine Initiative für die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen starten.
Position von Hansjörg Schmidt: Neutral
Ich sehe derzeit keine Mehrheit für bundesweite Volksabstimmungen im Bundestag. So eine Initiative wäre reine Show. In Hamburg hat die SPD die direkte Demokratie auf Landes- und Bezirksebene reformiert und gestärkt.
Die sieben Hamburger Bezirke sollen als eigene Städte auftreten und nicht mehr als Einheitsgemeinde.
Position von Hansjörg Schmidt: Lehne ab
Die Auflösung der Einheitsgemeinde wäre nicht mehr Demokratie, sondern nur mehr Bürokratie.
In Hamburg soll die Kita grundsätzlich gebührenfrei sein.
Position von Hansjörg Schmidt: Stimme zu
Die SPD hat für die Gebührenfreiheit der KITA-Betreuung gesorgt – eine große finanzielle Entlastung von bis zu 192 Euro pro Monat für die Familien. Zusätzliche Stunden werden abhängig vom Einkommen ebenfalls zum großen Teil von der Stadt getragen. Dabei soll es bleiben.
Die Schuldenbremse ist gut für Hamburg.
Position von Hansjörg Schmidt: Stimme zu
Verantwortungsvoller Umgang mit den Steuergeldern und die Konsolidierung des Haushaltes sind wir den nachfolgenden Generationen schuldig.
Die Reiterstaffel und das Polizeiorchester sollten aufgelöst werden. Sie kosten zu viel.
Position von Hansjörg Schmidt: Lehne ab
Die Kombination Polizeiorchester und Reiterstaffel in dieser Frage halte ich für wenig zielführend. Die Reiterstaffel hat sich trotz anfänglicher Kritik insgesamt als Einsatzmittel bewährt und sollte daher beibehalten werden.
Hamburg sollte viel mehr Flüchtlinge aufnehmen, als bisher.
Position von Hansjörg Schmidt: Neutral
Hamburg bietet vielen Flüchtlingen Schutz und leistet große Anstrengungen bei der Unterbringung. Zu einer humanitären Flüchtlingspolitik gehört dabei auch, dass die rechtsstaatlichen Regeln für die Aufnahme und Verteilung im Bundesgebiet eingehalten werden.
Zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit soll es mehr Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen geben.
Position von Hansjörg Schmidt: Lehne ab
Eine generelle Videoüberwachung lehne ich ab.
Der bezirkliche Ordnungsdienst sollte wieder eingeführt werden.
Position von Hansjörg Schmidt: Lehne ab
Ständiges hin und her wird die Arbeit des BOD nicht verbessern.
Gerichte und Staatsanwaltschaften sind zu verstärken, damit die Justiz schneller arbeiten kann.
Position von Hansjörg Schmidt: Stimme zu
Für die Staatsanwaltschaft wurde kurzfristig eine Ausnahme von den Sparverpflichtungen gemacht. Außerdem haben wir aufgrund der angestiegenen Asylverfahren das Verwaltungsgericht gestärkt.
Der Kulturetat sollte deutlich erhöht werden.
Position von Hansjörg Schmidt: Neutral
Wir haben den Kulturetat erhöht und werden das weiter tun – auf 247 Mio. in 2016. Mit der Kultur- und Tourismustaxe haben wir für größeren finanziellen Spielraum für die Kultur in Hamburg gesorgt.
Sozial Benachteiligte sollen den Öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Position von Hansjörg Schmidt: Neutral
Wir setzen auf das Sozialticket für sozial Benachteiligte. Den Zuschuss für eine HVV-Zeitkarte haben wir in den letzten vier Jahren zweimal um jeweils 1 Euro auf jetzt 20 Euro erhöht. Für Schülerinnen und Schüler aus sozial bedürftigen Familien gibt es eine kostenlose Jahresabokarte.
Hamburg soll die Olympischen Spiele ausrichten.
Position von Hansjörg Schmidt: Stimme zu
Olympische Spiele wären ein Gewinn für Hamburg. Wir haben einen Kriterienkatalog für nachhaltige Spiele in Hamburg aufgestellt und es wird eine Volksbefragung geben.
Für eine bessere Luftqualität und um die Klimaziele zu erreichen, soll eine City-Maut eingeführt werden.
Position von Hansjörg Schmidt: Lehne ab
Eine City-Maut ist sozial ungerecht, wirtschaftsfeindlich und umweltpolitisch nicht sinnvoll.
Das Busbeschleunigungsprogramm soll gestoppt werden.
Position von Hansjörg Schmidt: Lehne ab
Die Optimierung des Bussystems ist angesichts der gestiegenen Nachfrage sinnvoll und auch für die Barrierefreiheit der Haltestellen sind die Maßnahmen wichtig.
Statt einer neuen U-Bahnlinie soll eine Stadtbahn gebaut werden.
Position von Hansjörg Schmidt: Lehne ab
Als Horner freue ich mich auf die zusätzlichen U-Bahn-Stationen zur Horner Geest. Eine Stadtbahn war hier nie geplant. Der Streit um die Busbeschleinigung zeigt, dass eine Stadtbahn niemals durchsetzbar wäre. Die U-Bahn ist gegenüber der Stadtbahn in Sachen Schnelligkeit und Kapazität überlegen.
In der Innenstadt sollte es mehr Parkplätze geben.
Position von Hansjörg Schmidt: Neutral
Privatbetriebene Parkhäuser kann es gerne geben, aber im öffentlichen Raum sind andere Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität der Innenstadt notwendiger.
Für den Fahrradverkehr soll mehr getan werden, auch wenn das auf Kosten des Autoverkehrs geht.
Position von Hansjörg Schmidt: Neutral
Ich habe mich immer für ein vernünftiges Miteinander von Auto und Rad eingesetzt. Wir wollen, dass es mehr Radfahrstreifen und Schutzstreifen für Radfahrerinnen und Radfahrer auf der Straße gibt. Sie bieten Komfort und Sicherheit für die steigende Zahl Radfahrer.
Falls die Elbvertiefung gerichtlich gestoppt wird, muss der Hafen als Ausgleich mehr öffentliche Fördergelder erhalten.
Position von Hansjörg Schmidt: Neutral
Ich bin optimistisch, dass die Fahrrinnenanpassung kommen wird.
Der Hafen soll in der Wirtschaftspolitik stets Vorrang haben.
Position von Hansjörg Schmidt: Neutral
Der Hafen ist Herzstück der Hamburger Wirtschaft und muss weiter entwickelt werden. Gleichzeitig haben wir in den letzten Jahren den Branchenmix vorangetrieben. Ich habe mich persönlich für die IT-, Medien- und Kreativwirtschaft eingesetzt, da hier große Zukunftschancen für Hamburg liegen.
Der Senat sollte stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen, um ausreichend preiswerten Wohnraum sicherzustellen.
Position von Hansjörg Schmidt: Stimme zu
CDU und Grüne haben in ihrer Regierungszeit den Wohnungsbau stark vernachlässigt. Die SPD hat für die Trendwende im Wohnungsbau gesorgt. Wir wollen weiterhin pro Jahr mindestens 6.000 Wohnungen bauen, davon 2.000 Sozialwohnungen.
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# Wirtschaft 10Feb2015

(...) werden Sie dagegen stimmen, wenn es um CETA im Bundesrat geht?

Von: Vaturobet Uraxre-Xryfpu

Antwort von Hansjörg Schmidt
SPD

(...) Diese wird ja erst nach dem 15.2. durch die neue Bürgerschaft gewählt. (...)

(...) im Sommer vergangenen Jahres hat der Hamburger Senat mit seinem Konzept „stromaufwärts an Elbe und Bille “ eine Diskussion um die Entwicklung der Stadtgebiete im Hamburger Osten angestoßen. Ende Dezember 2014 hat er seine Vorstellungen in der Senatsdrucksache 20/14117 konkretisiert.Als Stadtteil-Initiative in Rothenburgsort stellt sich für uns derzeit insbesondere die Frage nach dem Stellenwert und der Ausgestaltung der Beteiligung der Bevölkerung im angekündigten Entwicklungsprozess. (...)

Von: Puevfgvnar Urvqyre

Antwort von Hansjörg Schmidt
SPD

(...) In Rotheburgsort, Hamm und Horn sind schon heute gute Strukturen vorhanden, die gerade im Zusammenhang mit dem Konzept "Stromaufwärts an Elbe und Bille" fortgeführt werden sollten. Inwieweit dann noch weitere Beteiligungsformen benötigt werden, sollte gemeinsam vor Ort zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürgern entschieden werden. (...)

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