Fragen und Antworten

Portrait von Felix Recke-Friedrich
Antwort 19.09.2021 von Felix Recke-Friedrich FDP

Nie gab es mehr zu tun!

Portrait von Felix Recke-Friedrich
Antwort 18.09.2021 von Felix Recke-Friedrich FDP

Keine Enteignungen!

Über Felix Recke-Friedrich

Ausgeübte Tätigkeit
Referent Bundesverwaltung
Berufliche Qualifikation
Jurist
Wohnort
Berlin
Geburtsjahr
1992

Felix Recke-Friedrich schreibt über sich selbst:

Portrait von Felix Recke-Friedrich

Charlottenburg bildet das Herz der City West, in dem Freiheit, Weltoffenheit und wirtschaftliche Dynamik vereint sind. Als FDP-Bezirksverordneter engagiere ich mich seit zehn Jahren mit großer Freude für die Zukunft unseres Bezirks.

Sichere und saubere Kieze für unsere Familien und Kinder, Freiraum für unser innerstädtisches Gewerbe und eine Verwaltung, die den Bürgern dient. Das ist mein Anspruch als Familienvater und Jurist. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Lebensqualität in unserem Bezirk weiter abnimmt.

In den vergangenen Jahren habe mich konsequent für den Abbau unnötiger Bürokratie in der Gastronomie und im Einzelhandel eingesetzt, um unserer lokalen Wirtschaft den Rücken freizuhalten. Mit konkreten Konzepten für die Zukunft der Kantstraße und Initiativen zur Wiederbelebung des ICC-Umfelds habe ich gezielte Impulse gesetzt. Bei der geplanten Umwandlung des Wald-Gymnasiums fordere ich lückenlose Transparenz ein.

Politik heißt für mich, Verantwortung zu übernehmen, auch dann, wenn es unbequem ist. Genau diese Haltung möchte ich künftig ins Berliner Abgeordnetenhaus einbringen.

Ihr Felix Recke-Friedrich
 

Weniger anzeigen

Kandidaturen und Mandate

Kandidat Berlin Wahl 2023

Angetreten für: FDP
Wahlkreis
Charlottenburg-Wilmersdorf 4

Kandidat Berlin Wahl 2021

Angetreten für: FDP
Wahlkreis
Charlottenburg-Wilmersdorf 4
Wahlkreisergebnis
10,70 %
Erhaltene Personenstimmen
2607

Politische Ziele

In den vergangenen Jahren habe ich mich intensiv für eine zukunftsorientierte Politik eingesetzt, Probleme ohne Scheuklappen angesprochen und gleichzeitig konstruktive Lösungen vorgeschlagen. Die alte Phrase: „Das haben wir schon immer so gemacht” ist nicht mein politischer Anspruch.

Was ich dabei bereits in der Kommunalpolitik schätzte, ist der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort. Deshalb ist es für mich auch besonders wichtig, dass Politik und Verwaltung sowohl bürgernah, insbesondere aber auch nachvollziehbar sind. Intransparente Vorgänge, wie bei der Umgestaltung des Olivaer Platzes oder der Kantstraße, sind für mich mahnende Beispiele, wie unser Miteinander nicht organisiert werden sollte.

Politik muss nach meinem Verständnis vor allem die Innovationskraft und Chancen der Menschen fördern. Kleinliche Regeln und langwierige Genehmigungsprozesse, beispielsweise für Gewerbetreibende, sind hinderlich.
Nicht nur monatelange Wartezeiten auf einen Termin im Bürgeramt rauben wertvolle Lebenszeit. Unsere Verwaltung muss vor allem mithilfe der Digitalisierung endlich im 21. Jahrhundert ankommen und als lösungsorientierter Dienstleister überzeugen.    

In der kommenden Wahlperiode wird es darum gehen, wie wir Berlin und unseren Bezirk zukunftsfest machen. Statt weiter den Status quo zu verwalten, möchte ich diesen aktiv gestalten!