Frage an
Elisabeth Winkelmeier-Becker
CDU

Sehr geehrte Frau Winkelmeier-Becker,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
25. Juli 2013

(...) als direkt gewählte Abgeordnete unseres Wahlkreises sehe ich es auch so, dass es einen Unterschied macht, ob man das Direktmandat im eigenen Wahlkreis hat oder nicht. Es gibt mehr persönliche Unabhängigkeit, wenn man weiß, dass nicht Partei- oder Fraktionsvorsitzende auf Bundes- oder Landesebene entscheiden, ob man auch in der nächsten Wahlperiode wieder mitreden und mitentscheiden kann, sondern die Basis der eigenen Partei (für die Aufstellung als Kandidatin) und der Bürger im eigenen Wahlkreis einem ihr Vertrauen ausgesprochen haben - nichts anderes heißt ja "Mandat". (...)

Frage an
Elisabeth Winkelmeier-Becker
CDU

Sehr geehrte Frau Winkelmeier-Becker,

Familie
14. März 2013

(...) In diesen Fällen besteht die Gefahr, dass die Bedürfnisse und das Wohl der betroffenen Kinder aus dem Blick geraten. Hinsichtlich der Bewertung und Prognose der Kindeswohldienlichkeit von Umgang bei konflikthaften Elternverhältnissen können wir bislang nicht auf belastbare Daten zurückgreifen; es ist deshalb aus meiner Sicht wichtig und notwendig, durch eine qualifizierte Studie für mehr Klarheit zu sorgen. Das Bundesjustizministerium hat zugesichert , bis zum Ende des Jahres ein umfassendes Forschungsvorhaben zu den Erfahrungen mit dem Gesetz in Familiensachen und in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) in Auftrag zu geben, dabei soll auch das Umgangsrecht untersucht werden, z. (...)

Frage an
Elisabeth Winkelmeier-Becker
CDU

Sehr geehrte Frau Winkelmeier-Becker,

hatten Sie außer Fraktionszwang weitere Gründe, gegen die Offenlegung von Nebeneinkünften zu stimmen? Welche?

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
09. November 2012

(...) Fakt ist, dass die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine deutlich erweiterte Stufenregelung befürwortet, um dem berechtigten Interesse der Öffentlichkeit an der Offenlegung von Einkünften zu entsprechen. Das geltende Stufenmodell wurde gerade deshalb gewählt, weil zwischen den Grundrechten der Abgeordneten und dem öffentlichen Interesse abzuwägen war. (...)