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Elisabeth Winkelmeier-Becker
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Frage von Katharina L. •

Wie sehen Sie die Kürzungen des GKV Spitzenverbandes im Bereich Psychotherapie trotz bereits vorhandener Unterversorgung psychisch erkrankter Erwachsener und Kindern/Jugendlicher?

Sehr geehrte Frau Winkelmeier-Becker,
als niedergelassene Psychotherapeutin betrachte ich mit Entsetzen die geplante Kürzung der Mittel der gesetzlichen Krankenversicherung für psychotherapeutische Leistungen um 4,5 Prozent.
Bereits heute ist die Nachfrage nach Therapieplätzen enorm hoch, Wartezeiten sind lang, und viele PatientInnen leiden unter den anhaltenden Belastungen unserer Zeit – von den Folgen der Pandemie über wirtschaftliche Unsicherheit bis hin zu den psychischen Auswirkungen internationaler Krisen und Kriege.
Gleichzeitig stehen auch psychotherapeutische Praxen selbst unter starkem wirtschaftlichem Druck. Inflation, gestiegene Energiepreise und höhere laufende Kosten belasten unsere Arbeit erheblich. Die Patientenversorgung ist stark gefährdet.
Wie bewertet die CDU diese Kürzung vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs an Psychotherapie und setzen Sie sich für die Rücknahme der Kürzung ein? Mfg K.L.

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