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Frage von Benyamin J. •

Warum sollte die ausgesetzte Vermögenssteuer angepasst und wieder in Kraft gesetzt werden?

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Die AfD lehnt die Wiedereinführung der Vermögensteuer ab. Aus unserer Sicht wäre sie keine harmlose Zusatzabgabe, sondern eine Substanzsteuer, die Eigentum, Betriebe und Investitionen direkt angreift.

Gerade der Mittelstand, Handwerksbetriebe und Familienunternehmen wären davon betroffen. Vermögen liegt nämlich nicht als frei verfügbares Geld auf dem Konto, sondern in Maschinen, Gebäuden, Betriebsvermögen, Rücklagen und Investitionen. Eine Vermögensteuer würde also genau die Substanz belasten, aus der Arbeitsplätze, Innovationen und wirtschaftliche Stabilität entstehen.

Hinzu kommt: Deutschland hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem. Der Staat nimmt bereits enorme Summen ein. Statt immer neue Steuern zu erfinden, braucht es endlich Ausgabendisziplin, Bürokratieabbau und eine 

Auch die Gefahr von Kapitalflucht ist real. Wer Vermögen, Betriebe und Investitionen zusätzlich belastet, macht Deutschland als Wirtschaftsstandort unattraktiver. Kapital, Unternehmen und Fachkräfte können ausweichen — die Arbeitsplätze vor Ort aber gehen verloren. Am Ende trifft eine solche Steuer nicht nur „die Reichen“, sondern auch Arbeitnehmer, Zulieferer klare Prioritätensetzung zugunsten der arbeitenden Bevölkerung und der heimischen Wirtschaft., Handwerker und Familienbetriebe.

Unsere Ablehnung der Vermögensteuer folgt deshalb auch aus einer konservativen Grundhaltung: Eigentum ist kein Gnadenakt des Staates, sondern Ausdruck von Leistung, Verantwortung und Freiheit. Wer über Jahre arbeitet, spart, investiert, ein Unternehmen aufbaut oder ein Haus abbezahlt, darf dafür nicht nachträglich bestraft werden.

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