David Perteck

| Kandidat Hamburg 2011-2015
David Perteck
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Jahrgang
1977
Wohnort
Hamburg - Bramfeld
Berufliche Qualifikation
Philosoph und Literaturwissenschaftler
Ausgeübte Tätigkeit
Lehrer und freier Autor
Wahlkreis

Wahlkreis 12: Bramfeld - Farmsen-Berne

Parlament
Hamburg 2011-2015

Die politischen Ziele von David Perteck

Hier finden Sie zunächst das Kurzprogramm der ÖDP für meinen Wahlkreis Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop (10 Punkte) und sodann das Kurzprogramm der ÖDP für Hamburg (10 Punkte) zur Bürgerschaftswahl am 20. Februar 2011.

10-Punkte-Programm der ÖDP für Bramfeld, Farmsen-Berne, Steilshoop

1. Kulturinsel Bramfeld:
Sofortige Schaffung einer Kulturinsel mit Stadtteilkino im Bereich des Bramfelder Kulturladens (BRAKULA). Bewahrung und Nutzung der historischen Gebäude und ihrer Grundstücke zu diesem Zweck.

2. Stadtbahn JETZT!
Errichtung der Stadtbahn ab Bramfelder Dorfplatz unter ökologisch und ökonomisch sinnvollen Aspekten zur notwendigen und attraktiven Anbindung von Bramfeld an die Innenstadt.

3. Einkaufszentrum und Marktplatz:
Vorrang von sozialen und ökologischen Aspekten bei der Errichtung des neuen Einkaufszentrums und der Neugestaltung des Bramfelder Marktplatzes mit besseren Bedingungen für Bücherhalle, Haus der Jugend und Wochenmarkt sowie für das Ortsamt zum Nutzen aller Bramfelder.

4. Umweltzentrum Karlshöhe:
Erhalt und Förderung des Umweltzentrums Karlshöhe unabhängig von kommerziellen Interessen als Umweltpark und naturbelassenes Erlebniszentrum insbesondere für Kinder und Jugendliche.

5. Stadtteilarchiv Bramfeld:
Erhalt des Bramfelder Stadteilarchivs als wichtige Kultureinrichtung zur Dokumentation und Bewahrung der Bramfelder Geschichte.

6. Naturschutz und Naherhohlung :
Bestmögliche Förderung der Renaturalisierungsmaßnahmen am Bramfelder See, an der Seebek und an der Osterbek in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund (NABU) und den dort aktiven Schulen. Bewahrung und Ausweitung unserer Naherholungsgebiete.

7. Lebendige Märkte in Farmsen-Berne:
Verbesserung der Bedingungen für den Wochenmarkt und den Flohmarkt in Farmsen am Einkaufstreffpunkt Farmsen in U-Bahn-Nähe sowie für den Wochenmarkt in Berne.

8. Förderung für Steilshoop:
Nachhaltige Förderung der sozialen Maßnahmen, Stadtteilinitiativen und insbesondere der Kultur- und Bildungsprojekte im sogenannten "sozialen Brennpunkt" Steilshoop.

9. Mehr Demokratie:
Unabhängige Vertretung für Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop in der Bürgerschaft für die Menschen und die Umwelt vor Ort ohne den lebensfernen Lobbyismus der Großparteien – frei von Konzernspenden und Korruption.

10. Für einen ökologisch-sozialen Wandel!
Umsetzung des Hamburger Wahlprogramms der ÖDP in Hinsicht auf die besonderen Bedürfnisse des Wahlkreises: Mehr Umweltschutz, mehr soziale Gerechtigkeit, mehr demokratische Mitbestimmung und bessere Bildungschancen!

10-Punkte-Programm der ÖDP für Hamburg

1. Bildung:
Erhalt des gegliederten Schulsystems, aber mit größtmöglicher Durchlässigkeit. Sechsjährige Grundschule ohne Sitzenbleiben. Schrittweise Weiterentwicklung von Stärken und Beseitigung von Schwächen im bisherigen System. Verwaltungsarbeit in den Schulen muss von entsprechenden Fachkräften durchgeführt werden. Lehrer sollen wieder lehren, die Fortbildungspflicht für Lehrer muss stärker eingefordert werden. Abschaffung der Studiengebühren! Keine Kitagebührenerhöhung. Bildung dient der Persönlichkeitsentwicklung und ist nicht an ökonomischen Interessen ausgerichtet.

2. Umweltschutz:
Förderung von ökologisch nachhaltigen Renovierungs- und Umbaumaßnahmen. Strenge, aber bezahlbare Auflagen für Neu- und Umbauten. Insbesondere bei Gewerbebetrieben muss auf die Verpflichtung zur Wärmedämmung besonderer Wert gelegt werden. Umsetzung verschiedener ökologischer Strategien besonders bei öffentlichen Gebäuden soll gefördert werden. Mehr kleine dezentrale Blockheizkraftwerke. Keine weitere Elbvertiefung! Stattdessen Entwicklung eines langfristigen Konzeptes für den Hamburger Hafen.

3. Lobbyismus:
Vermeidung von Lobbyismus durch konsequente Entflechtung von Wirtschaft und Politik. Wer für wen gegen Entgelt tätig ist, muss transparent gemacht werden. Trennung von Amt und Mandat. Allgemeinverbindliche Mindeststandards für Demokratie innerhalb der Parteien. Konzernspenden an Parteien müssen verboten werden.

4. Wohnraum:
Die unverzügliche Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch maßvolle Nachverdichtung und schnelle Bebauung von Freiflächen. Konzept der kurzen Wege. Umweltverträgliche und familienfreundliche Bebauung des Altonaer Bahnhofsgeländes statt teurer Spekulationsobjekte.

5. Öffentlicher Nahverkehr:
Die Vergünstigungen beim HVV im Rahmen des "Familienpasses" sind wieder einzuführen. Die Fahrpläne sind mit Blick auf die ausgeweiteten Ladenöffnungszeiten umfassend zu überarbeiten und vor allem die Taktzeiten in den Abendstunden zu erhöhen. Das Konzept der Stadtbahn ist ökologisch und ökonomisch vernünftig zu verwirklichen, um Bramfeld und Umgebung endlich sinnvoll an die Innenstadt anzubinden. Der Ausbau der S4 sorgt ebenfalls für eine bessere Verkehrsanbindung des Hamburger Nord-Ostens.

6. Verkehr:
Der Ausbau eines befahrbaren und sicheren Radwegenetzes mit Räum- und Streupflicht für Radwege im Winter. Weiterverfolgung des Konzeptes der Gemeinschaftsstraßen (Shared Space). Keine einseitige Förderung des motorisierten Individualverkehrs. Ausbau umweltfreundlicher Mobilität (alternative Kraftstoffe, kurze Wege, regionale Produkte). Wir fordern, dass der Deckel über der A 7 endlich gebaut wird.

7. Rekommunalisierung:
Keine weitere Verscherbelung von Hamburger "Tafelsilber". Die Energieversorgung, die Krankenhäuser und der Maßregelvollzug müssen wieder in öffentliche Hand.

8. Direkte Demokratie:
Bürgernahe Vor-Ort-Politik stärken. Wir wollen nicht "am Volk vorbei" regieren, sondern die Interessen der Menschen wirklich vertreten. Förderung von Volksentscheiden auf allen Ebenen. Erhalt der direktdemokratischen Gesetzgebung in Hamburg.

9. Verbraucherschutz:
Verschärfung der Kennzeichnungspflicht für industriell produzierte Lebensmittel, besonders im Hinblick auf künstliche Zusatzstoffe und Gentechnik, sowie die Veröffentlichung von "Schwarzen Schafen", die gegen Kennzeichnungspflichten verstoßen. Förderung regionaler Produkte.

10. Integration:
Förderung und Überprüfung deutscher Sprachkenntnisse bereits im Vorschulalter. Die kindgerechte Vermittlung guter Kenntnisse der deutschen Sprache durch dafür ausgebildetes Fachpersonal mit besserer Bezahlung und größerer Anerkennung muss möglichst gleiche Startchancen beim Schuleintritt gewährleisten.

Für weitere Informationen und Ihre persönlichen Anliegen stehe
ich Ihnen als Ihr Wahlkreiskandidat vor Ort gerne zur Verfügung.

Über David Perteck

David Perteck ist 1977 in Hamburg-Bramfeld geboren. Er hat Philosophie sowie Sprach- und Literaturwissenschaften studiert und sein Magisterstudium 2006 mit einer Untersuchung zu Martin Heideggers "Sein und Zeit" abge­schlossen.

Seine wissenschaftlichen Interessen gelten insbesondere Platon und Scho­penhauer sowie Nietzsche und Wittgenstein in ihren Verbindungen von Philosophie und Literatur.

2010 hat Perteck mit "Idee und Wille" eine umfassende und detaillierte philosophische Untersuchung zu Schopenhauers Platon-Rezeption veröf­fentlicht.

Perteck lebt als Philosoph und freier Autor in Hamburg-Bramfeld. Zudem lehrt er Deutsch, Englisch, Geschichte und Psychologie sowie kreatives Schreiben und Rhetorik. Er verknüpft wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse mit angewandter Lehre und lebendiger Philosophie.

Politisch setzt David Perteck sich für mehr soziale Gerechtigkeit, mehr demokra­tische Mitbestimmung, nachhaltige Ökologie sowie bessere Bildungschan­cen ein.

Wegen der schwarz-grünen Koalition in Hamburg ist Perteck 2008 von der Grün-Alternativen-Liste (GAL) zur Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) gewechselt, um mit einer wirklichen grünen Alternative weiter ökologische und soziale Politik für Bramfeld und Hamburg zu gestalten.

Seine Hobbys sind Literatur, Musik, Kunst und Film.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Perteck,

bei den U-18-Wahlen haben Sie bereits 5% erhalten und Prognosen sehen Sie auch zur Bürgerschaftswahl in diesem...

Von: Pnevan Ibff

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) ich setze mich für ein Wahlrecht für Jugendliche von 14 bis 18 Jahren ein. Viele Jugendliche stehen am Anfang eines Berufslebens, das Verantwortung erfordert und auch im Rahmen von Abgaben bereits Pflichten auferlegt. (...)

# Soziales 19Feb2011

Sehr geehrter Herr Perteck,

die schwarz-grüne Regierung hat bei Bildung und Sozialem sehr unverschämte Kürzungen vorgenommen. Die Grünen...

Von: Fnzzl Fpuervore

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Die Kita-Gebührenerhöhung war ein unverschämter Schlag ins Gesicht aller Hamburgerinnen und Hamburger durch die CDU und ihren willigen Handlanger, die verantwortungslosen, zutiefst unsozialen "Grünen" der GAL. Sie haben bei Sozialem und bei der Bildung immer weiter gekürzt, um zugleich der Finanzwirtschaft Steuergelder in Milliardenhöhe zukommen zu lassen. (...)

# Gesellschaft 9Feb2011

Lieber Herr Perteck,

ein Mandatsgewinn der ÖDP sei möglich - so war in einigen Presseartikeln zu lesen, ein ÖDP-Stimmenanteil von über 5%...

Von: Senaprfpb Cbagvsvpvb

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) in der Bürgerschaft werde ich mich zuerst gegen die Kitagebührenerhöhung und die "grünen" Studiengebühren sowie konsequent für einen ökologischen und sozialen Wandel einsetzen. Die GAL ist, gleichgültig ob als Mehrheitsbeschaffer der CDU oder der SPD, für das Kohlekraftwerk Moorburg, die Elbvertiefung, die Studiengebühren und die Kitagebührenerhöhung verantwortlich, denen die "Grünen" unter Hajduk allesamt zugestimmt haben. (...)

# Gesellschaft 8Feb2011

Sehr geehrter Herr Perteck,

beim Thema Cannabis bin ich langfristig für kontrollierten Fachhandel statt Schwarzmarkt.

Solange der...

Von: Trbet Sbefgre

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Anstatt des unkontrollierten und kommerziellen Schwarzmarktes ist deshalb der legale und kontrollierte Handel mit Cannabis zu befürworten und somit die Freigabe des Hanfes. (...)

Sehr geehrter Herr Perteck,

wenn Sie die Wahl hätten, mit Olaf Scholz (SPD) oder Christoph Ahlhaus (CDU) eine Regierungskoalition in...

Von: Ylqvn Zrvre

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Olaf Scholz und Christoph Ahlhaus sind hingegen nichtssagende Parteisoldaten und austauschbare Politik-Klone. Sie machen Politik für die Finanzwirtschaft und gegen die Menschen und die Umwelt in Hamburg. (...)

Sehr geehrter Herr Perteck,

was werden Sie gegen Studiengebührten in Hamburg bewirken? Werden Sie die schwarz-grünen Gebühren in Hamburg...

Von: Pbaal Oenaqg

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Der verfehlte und gescheiterte sogenannte "Bologna-Prozess" mit dem Bachelor- und Mastersystem gegen Bildungsvielfalt und zugunsten vermeintlicher wirtschaftlicher Verwertbarkeit muss grundsätzlich überdacht und in Hamburg zugunsten der Studierenden angepasst werden. (...)

“The End is near. I have no illusions about this regime or its leader, and how he will pluck us and hunt us down one by one till we are over and...

Von: Senhxr Fvyoreznaa

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Die Rüstungskonzerne tun dies Hand in Hand und in gemeinsamer Bereicherung mit den etablierten deutschen Parteien: Von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen (GAL) ist seit langem bekannt, dass sie ihre Rüstungspolitik und Kriegspolitik nach den Vorgaben der Waffenlobby und Rüstungsindustrie ausrichten und dafür von diesen mit „Spenden“ und in ähnlichen Formen immer wieder reich ausgezahlt werden. Zum Beispiel haben kürzlich die Hamburger Bundestagsabgeordneten dieser Parteien im Parlament für eine weitere Verlängerung der deutschen Kriegs-Beteiligung am verheerend gescheiterten Afghanistan-Krieg mit vielen tausenden getöteten Zivilisten gestimmt - offensichtlich im Auftrag der Waffenlobby. (...)

Sehr geehrter Herr Perteck,

als Lehrerin interessiert mich: In Hamburg ist die schwarz-grüne Schulreform gescheitert. Was würden Sie in der...

Von: Pbaal Oenaqg

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Darüber hinaus ist die ÖDP für die Abschaffung von Schulnoten in der Grundsschule. Wichtig sind nämlich vor allem in der Grundschule kleine Klassen und individuelle Betreuung und Förderung der Kinder. (...)

# Umwelt 22Jan2011

Sehr geehrter Herr Perteck,

mir liegt Tierschutz besonders am Herzen. Was können wir tun, damit die grausamen Tierversuche und die...

Von: Natryvar Xenzre

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Die etablierten Parteien sind auch in diesem Punkt unglaubwürdig und unwählbar. Insbesondere von den sogenannten „Grünen“, die gerne laut entsprechend der gerade vorherrschenden öffentlichen Meinung schreien, aber in Regierungsverantwortung genauso wie CDU, SPD und FDP für die Großkonzerne und gegen den Tierschutz gearbeitet haben, sollte sich niemand mehr an der Nase herumführen und für dumm verkaufen lassen. (...)

Sehr geehrter Herr Perteck,

wenn wir davon ausgehen, dass Bildung und die Bildungseinrichtung als tertiäre Sozialisationsinstanz Zukunft...

Von: Wrffvpn Ebttr

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) wiederum finanziell zu ermessende Ertrag oftmals geringer. Die etablierte Politik wird jedoch ausschließlich von den Lobbyinteressen der Wirtschaft bestimmt. Deshalb rührt sie in dieser Hinsicht seit Jahrzehnten keinen Finger, was die angemessene Ausstattung und notwendige Verbesserung der Ausbildungsbedingungen angeht. (...)

# Arbeit 21Jan2011

Sehr geehrter Herr Perteck,

sollte Hamburg weitere Fortbildungsmaßnahmen für Arbeitssuchende anbieten und weiterhin Arbeitsgelegenheiten...

Von: Oneghf Fpujryyre

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Dazu ist ein gesetzlicher, flächendeckender Mindestlohn in Höhe von ca. 10 Euro pro Stunde einzuführen. Das System der sinnlosen "1-Euro-Jobs" ist gescheitert. (...)

# Umwelt 21Jan2011

Sehr geehrter Herr Perteck,

nach den vielen gebrochenen Wahlversprechen der Grünen (Atomkonsens, Elbvertiefung, Moorburg), steht die ÖDP...

Von: Nyrknaqre Fvroreg

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Fossile Brennstoffe sind in den nächsten Jahren aufgebraucht, sodass sie sich zunächst massiv verteuern werden und bald nicht einmal mehr militärisch für Deutschland und seine Verbündeten zu sichern wären. Bei der Atomkraft wird ebenfalls die Umwelt massiv geschädigt und es kommt immer wieder zu verheerenden Unfällen. (...)

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