Wie stehen Sie zur Begründung, dass das IFG wegen Anfeindungen von BehördenmitarbeiterInnen in Bezug auf Schwärzungen anzupassen sei, die es gar nicht gibt?
In keinem Ministerium sind die von Ihnen unter anderem hier https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/carsten-mueller/fragen-antworten/wie-werden-sie-bezueglich-der-geplanten-reformen-insbesondere-abschaffung-des-informationsfreiheitsgesetzes?pk_campaign=share-copy&pk_source=copy
als Grund für Schwärzungen aufgeführten Anfeindungen bekannt. Wieso sollte es daher aus Ihrer Sicht gerechtfertigt sein Schwärzungen für ein Problem einzuführen, das es nicht gibt? Werden Sie sich deshalb im Gesetzgebungsverfahren und im Austausch mit Ihren ParteikollegInnen gegen die Schwärzungen einsetzen? Werden Sie gegen ein Gesetz stimmen, was Schwärzungen vorsehen wird, weil dies anders als im Koalitionsvertrag vereinbart keine Reform im Sinne der BürgerInnen ist?
Ergänzend: Womit wird begründet, dass nur noch nat. Pers Anfragen stellen dürfen?

