Christoph Frauenpreiß
CDU
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Frage von Jan K. •

Was werden Sie gegen die geplanten kürzungen des Elterngeldes tun?

Sehr geehter Herr Frauenpreiß, mit großer Sorge verfolge ich die geplanten Pläne und Sparmaßnahmen zur Kürzung des Elterngeldes ab 2027. Bereits heute stehen junge Familien unter enormem Druck: Steigende Lebenshaltungskosten, hohe Mieten und die schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf zehren an den Rücklagen.Das Elterngeld wurde seit 2007 nicht mehr an die Inflation angepasst und hat ohnehin bereits massiv an Kaufkraft verloren. Eine weitere Kürzung oder Beschränkung dieser essenziellen Leistung sendet ein fatales Signal an werdende Eltern. Gerade in Zeiten historisch niedriger Geburtenraten muss der Staat junge Familien unterstützen, anstatt finanzielle Hürden aufzubauen. Ich appelliere daher an Sie: Setzen Sie sich im Bundestag und innerhalb Ihrer Fraktion dafür ein, dass auf pauschale Kürzungen beim Elterngeld verzichtet wird. Familienpolitik darf nicht als Steinbruch für Haushaltskonsolidierungen dienen.

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